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| 17.02.: | 40,90 € |
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| 27.02.: | 315,50 $ |
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32,79 $
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Marktbericht vom 02.03.2003
Die weiterhin anhaltende Kriegsangst im Irak ließ den Rohölpreis des April-Kontraktes an der Warenterminbörse New York (NYMEX) bis knapp an die 40-Dollar-Marke klettern. Dies war die höchste Notierung seit dem Einmarsch des Iraks in Kuwait im Oktober 1990. Zwischenzeitlich beruhigten sich die Märkte angesichts der angekündigten Zusammenarbeit Saddam Husseins bei der Raketenvernichtung. Neben den Kriegsängsten tragen auch sehr niedrige Lagerbestände, vor allem durch die kalten Temperaturen in den USA, zu dem anhaltend hohen Preisniveau bei derzeit um 37 $/Barrel bei. Vom Dollar kamen auch keine neuen Impulse, so dass die Heizölpreise weiter steigen.
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Eine gravierende Wende wird es wohl auch diese Woche nicht geben, da kurzfristig mit keiner Entscheidung im Irak zu rechnen ist. Dem hohen Preisniveau entgegenwirken könnte lediglich die hierzulande zu erwartende milde Witterung und dem Vorhaben der OPEC durch Fördererhöhungen den Rohölpreis zu drücken. Das Gelingen wird jedoch auch in den eigenen Reihen bezweifelt. Zu gering war der Einfluss des Kartells gegenüber Händlern und Börsenspekulanten in den letzten Krisenwochen.
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Zum Ende der Woche legten die Heizölpreise den Rückwärtsgang ein. Eine flaue Inlandsnachfrage sowie Spekulationen
Wie von uns prognostiziert, verharrten die Rohölnotierungen und somit auch der Heizölpreis letzte Woche weiterhin auf dem relativ hohen Niveau.