| 03.03.: |
43,90 €
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| 24.02.: | 40,70 € |
| 07.03.: | 313,00 $ | |
| 06.03.: | 332,00 $ |
| 07.03.: |
34,10 $
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| 06.03.: | 33,53 $ |
| 07.03.: |
0,9083 €
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| 06.03.: | 0,9115 € |
Marktbericht vom 09.03.2003
Wie von uns prognostiziert, verharrten die Rohölnotierungen und somit auch der Heizölpreis letzte Woche weiterhin auf dem relativ hohen Niveau. Für viele Marktteilnehmer bricht diese Woche die Woche der Wahrheit im Irak-Konflikt an. Nicht wenige rechnen mit einem Angriff der Amerikaner und der Briten innerhalb der nächsten Tagen - auch ohne UN-Mandat! Für den Rohölpreis bedeutet dies, dass die Kriegsprämie von 6 bis 8 Dollar auch weiterhin Bestand haben dürfte.
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Die OPEC hält, laut ihrem Generalsekretär Calderon, nichts von kurzfristigen Fördererhöhungen, da die derzeitge Marktsituation nichts mit der Versorgungssituation zu tun habe. Für den Krisenfall seien genügend Reserven vorhanden, um einen Ausfall der irakischen Lieferungen zu verkraften. Der schwächelnde Dollar wirkt den hohen Rohölpreisen von rund 37 $ (die Nordseemarke Brent liegt derzeit bei rund 33 $)weiterhin entgegen. Letzte Woche erreichte er bei Kursen von 1,10 US-Dollar für einen Euro ein neues Dreijahrestief.
Für diese Woche rechnen wir daher weiterhin mit stabilen Preisen für Heizöl und Benzin. Sollte sich die Lage im Irak jedoch tatsächlich weiter zuspitzen, könnte es kurzfristig durchaus zu weiteren Verteuerungen kommen.
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Zum Ende der Woche legten die Heizölpreise den Rückwärtsgang ein. Eine flaue Inlandsnachfrage sowie Spekulationen
Die weiterhin anhaltende Kriegsangst im Irak ließ den Rohölpreis an der Warenterminbörse New York (NYMEX) bis an die 40-Dollar-Marke klettern...