| 17.03.: |
35,50 €
|
|
| 10.03.: | 40,80 € |
| 21.03.: | 220,25 $ | |
| 20.03.: | 248,25 $ |
| 21.03.: |
24,35 $
|
|
| 20.03.: | 25,50 $ |
| 21.03.: |
0,9504 €
|
|
| 20.03.: | 0,9426 € |
Marktbericht vom 23.03.2003
Einen dramatischen Verfall des Rohölpreises erlebten wir im Verlauf der letzten Woche, nachdem die Unsicherheit der Gewissheit des Krieges gewichen war. Diese Entwicklung war zwar nicht auszuschliessen, im Ausmaß jedoch absolut überraschend und machte deutlich, wie schwer - ja beinahe unmöglich - derzeit eine Prognose für die weitere Entwicklung der Preise ist.
Wöchentliche Updates zur Heizölpreis-Entwicklung von FastEnergy auf WhatsApp!
Die Nordseemarke Brent fiel an der International Petroleum Exchange (IPE) in London innerhalb weniger Tage um über 30 Prozent auf unter 25 US-$/Barrel. Die Marktteilnehmer spekulierten auf eine schnelle Beendigung des Krieges. Meldungen von einer Sicherung irakischer Ölquellen im Süden des Landes taten ihr Übriges.
Langfristig wird eine westliche Kontrolle des Irakes und dessen Ölquellen sicherlich preisdämpfende Wirkung erzielen, kommen doch derzeit nur rund 2 % der weltweiten Förderung aus dem Saddam-Regime, wo sich die global zweitgrössten Vorräte- nach Saudi-Arabien - befinden.
Was allerdings die kurzfristige Entwicklung betrifft, wird nach wie vor stark vom Kriegsgeschehen beeinflußt werden. Jede Meldung kann starke Kursausschläge bewirken, Angebot und Nachfrage sowie Devisenkurse gehen derzeit beinahe unter.
Für die Verbraucher werden die fallenden Rohstoffpreise vor allem an den Tankstellen erst diese Woche voll durchschlagen. Heizöl verzeichnete bereits seit Mitte letzer Woche starke Preisreduzierungen und beginnt auf dem derzeitigen Niveau im langfristigen Vergleich bereits attraktiv zu werden.
| 17.03.: |
35,50 €
|
|
| 10.03.: | 40,80 € |
| 21.03.: | 220,25 $ | |
| 20.03.: | 248,25 $ |
| 21.03.: |
24,35 $
|
|
| 20.03.: | 25,50 $ |
| 21.03.: |
0,9504 €
|
|
| 20.03.: | 0,9426 € |
Nach dem Preisverfall in der Vorwoche, der auf Hoffnungen auf ein schnelles Kriegsende beruhten, zogen die Preise vergangene Woche wieder an.
Zum Ende der Woche legten die Heizölpreise den Rückwärtsgang ein. Eine flaue Inlandsnachfrage sowie Spekulationen