| 22.08.: |
44,64 €
|
|
| 21.08.: | 44,65 € |
| 20.08.: | 399,75 $ | |
| 19.08.: | 398,00 $ |
| 20.08.: |
43,54 $
|
|
| 19.08.: | 44,33 $ |
| 20.08.: |
0,8121 €
|
|
| 19.08.: | 0,8087 € |
Marktbericht vom 22.08.2004
Auch die vergangene Woche war wieder von einem hektischen Handel an den internationalen Rohölmärkten geprägt und immer mehr Marktteilnehmer fragen sich, wann die 50-Dollar-Marke bei den Rohöl-Futures fallen wird.
Wöchentliche Updates zur Heizölpreis-Entwicklung von FastEnergy auf WhatsApp!
Aktuell stehen in NewYork rund 46,70 US-Dollar angeschrieben, nachdem der Markt kurzfristig bereits auf über 49 Dollar angestiegen ist. Die aktuellen Kontrakte auf Nordseeöl "Brent" notieren bei rund 43,50 Dollar, während die US-Währung im Wochenvergleich nahezu unverändert mit 81 Euro-Cent gehandelt wird.
Derzeit scheint sich alles um die Frage zu drehen, wann die 50-Dollar-Marke bei den Rohöl-Futures in NewYork erreicht wird. Ob, scheint angesichts der weiterhin starken Negativeinflüsse gar nicht das Thema zu sein. Zu unsicher ist die künftige Ölversorgung durch die andauernde kriegsähnliche Situation im Irak und vor allem durch die Nachfrageexplosion aus China, das im Juli über 40 Prozent mehr Öl importierte als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Falle einer weiteren Eskalation der Lage im Irak und damit verbundenen Lieferausfälle, wird eine unzureichende Versorgung der Weltwirtschaft mit dem "schwarzen Gold" befürchtet, da die OPEC bereits nahe an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt ist.
Der permanente Anstieg der Rohölpreise wirkt sich für die Amerikaner doppelt aus, da auch der Dollarkurs darunter leidet. Die Heizöl- und Kraftstoffpreise in Übersee sind weniger mit Steuern belastet als in Europa und so schlagen die hohen Preise hier im Verhältnis stärker zu Buche. Dies bremst allmählich die Konjunktur und lässt den Dollar schwächeln, was die Ölimporte zusätzlich verteuert und den Effekt verstärkt.
Hierzulande hilft zwar der starke Euro, doch kann auch dieser nicht verhindern, dass die Heizölpreise auf Rekordfahrt bleiben. Jede kleine Schwäche des Marktes sollte deshalb zur Bevorratung genutzt werden, da in den kommenden Wochen mit einer erhöhten Nachfrage zu rechnen ist und dies zu weiter steigenden Preisen, und im Extremfall sogar zu Versorgungsengpässen führen könnte
| 22.08.: |
44,64 €
|
|
| 21.08.: | 44,65 € |
| 20.08.: | 399,75 $ | |
| 19.08.: | 398,00 $ |
| 20.08.: |
43,54 $
|
|
| 19.08.: | 44,33 $ |
| 20.08.: |
0,8121 €
|
|
| 19.08.: | 0,8087 € |
Zum ersten mal seit mehr als acht Wochen sind die Rohöl- und somit auch die Heizölpreise dank der Entwicklungen im Irak und beruhigenden Kommentaren aus OPEC-Kreisen wieder merklich gefallen
Wieder einmal neue Rekordhochs bei den Rohölpreisen sorgten auch letzte Woche für einen stabil hohen Heizölpreis.