| 14.08.: |
64,07 €
|
|
| 13.08.: | 64,07 € |
| 14.08.: | 641,00 $ | |
| 11.08.: | 653,00 $ |
| 14.08.: |
74,15 $
|
|
| 11.08.: | 75,51 $ |
| 14.08.: |
0,7868 €
|
|
| 11.08.: | 0,7860 € |
Marktbericht vom 14.08.2006
Der durch eine UN-Resolution angeordnete Waffenstillstand zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah nährt die Hoffnung auf ein Ende der kriegerischen Auseinandersetzung und sorgt auch für eine leichte Entspannung an den internationalen Ölmärkten.
Wöchentliche Updates zur Heizölpreis-Entwicklung von FastEnergy auf WhatsApp!
Die aktuellen Kontrakte auf WTI-Rohöl fielen auf Werte unter 74 Dollar pro Barrel, während die Futures auf die Nordseemarke "Brent" bei Kursen um 75,80 US-Dollar pro Barrel gehandelt werden. Der "Greenback" konnte deutlich zulegen und notiert bei Kursen um 78,5 Euro-Cent.
Inwieweit die Friedensbemühungen der Vereinten Nationen Erfolg haben, wird die Zukunft zeigen müssen. Aber allein die Möglichkeiten auf Verhandlungen und den Einsatz einer UN-Schutztruppe im Kriegsgebiet im Süden Libanons, ließen die Ölpreise in etwa auf das Niveau vor Kriegsbeginn zurückfallen.
Trotzdem dürfen die Erwartungen auf weiter fallende Notierungen wohl nicht zu hoch gesetzt werden. Denn neben den fraglichen Fortgang des Konfliktes zwischen Israel und der Hisbollah, steht auch der Iran-Konflikt, mit wesentlich größerer Bedeutung für die Ölversorgung, vor einer Eskalation und auch die Hurrikan-Saison ist noch nicht vorbei, obwohl diese bisher auch problemlos verlaufen ist und die Wetterämter hier bis auf Weiteres Entwarnung geben.
Die sehr robuste Nachfrage nach Öl und Ölprodukten verträgt auch in naher Zukunft keine größeren Störungen der Versorgungslage.
Am Devisenmarkt hat der US-Dollar nach einem kräftigen Umsatzzuwachs des US-Einzelhandels wieder deutlich an Boden gewonnen. Einige Marktbeobachter schließen nun eine Fortführung der Zinsanhebungspolitik der US-Notenbank nicht mehr vollständig aus.
Hierzulande verläuft das Heizölgeschäft weiter in ruhigen Bahnen. Die Verbraucher hoffen weiterhin auf fallende Preise. Wie erwähnt sollten die Erwartungen hier aber nicht zu hoch geschraubt werden, auch wenn kurzfristig die Preise etwas nachgegeben haben. Das Risikopotenzial am Ölmarkt muss weiterhin als sehr hoch eingestuft werden.
| 14.08.: |
64,07 €
|
|
| 13.08.: | 64,07 € |
| 14.08.: | 641,00 $ | |
| 11.08.: | 653,00 $ |
| 14.08.: |
74,15 $
|
|
| 11.08.: | 75,51 $ |
| 14.08.: |
0,7868 €
|
|
| 11.08.: | 0,7860 € |
Die gestern veröffentlichten US-Lagerbestandsdaten brachten keine negative Überraschung, so dass die Öl-Futures, auch unterstützt durch die anhaltende Waffenruhe im Libanon, weiter nachgaben und sich mittlerweile auf dem tiefsten Stand seit sechs Wochen b
Trotz relativ schlecht ausgefallener US-Lagerbestandsdaten und den politischen Unsicherheiten im Nahen Osten, halten sich die Ölpreise auf Ihrem hohem Niveau vorerst noch stabil.