19.07.2024, 09:01 Uhr
Die Ölpreise gerieten im gestrigen Handelsverlauf leicht unter Druck. Infolgedessen könnten die Heizöl-Notierungen heute ebenfalls einen leichten Rückgang verzeichnen. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten gerieten im gestrigen Handelsverlauf leicht unter Druck. Infolgedessen könnten die Heizöl-Notierungen heute ebenfalls einen leichten Rückgang verzeichnen.

Derzeit notieren die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 84,75 Dollar pro Barrel, während eine Tonne Gasöl zur Lieferung im August aktuell 761,00 Dollar kostet. Der Euro wird heute Morgen zu Kursen um 1,0888 US-Dollar gehandelt.

Die Ölfutures handeln heute früh nahe ihren Vortagestiefs und sind nach dem Preisanstieg von Mittwoch wieder unter Druck geraten. Wichtige Marktfaktoren sind die Entwicklung der chinesischen Nachfrage, die US-Zinspolitik und die Stärke des US-Dollars.

Der US-Dollar hat gestern durch die Aussicht auf baldige Zinssenkungen und bessere US-Arbeitsmarktdaten an Wert gewonnen, was den Dollar-Index zum zweiten Mal in Folge steigen ließ. Ein starker Dollar verteuert in dieser Währung gehandelte Kontrakte für ausländische Investoren, was die Ölpreise unter Druck setzt.

Das Ausbleiben konkreter Stimulierungsmaßnahmen auf dem "Dritten Plenum" in China belastet ebenfalls die Ölbörsen. Aktuelle Konjunkturdaten zeigten für das zweite Quartal ein Wirtschaftswachstum von nur 4,7 Prozent statt der erwarteten 5,1 Prozent. Die schwächelnde chinesische Wirtschaft beeinträchtigt den Ölmarkt, da man sich bisher auf ein robustes Nachfragewachstum verlassen konnte.

Der Ölmarkt befindet sich wieder in einer engen Handelsspanne. Sorgen um die chinesische Nachfrage begrenzen den Markt, verstärkt durch Waldbrände in Kanada und unerwartete Rohölabbauten laut DOE.

Insgesamt ist die fundamentale Lage neutral, da bullische und bärische Faktoren im Gleichgewicht stehen.

Der deutsche Inlandsmarkt zeigt insgesamt stabile Vorgaben, weshalb die Heizölpreise heute wenig verändert in den Tag starten werden. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht bestenfalls einen Rückgang von bis zu einem halben Cent pro Liter erwarten.
18.07.2024, 08:40 Uhr
Die Ölpreise haben gestern ihre Talfahrt der letzten Tage und Wochen beendet und bis Handelsschluss deutliche Gewinne erzielen können. Auch heute Morgen zeigen die Kurspfeile in Asien nach oben, sodass die Heizöl-Notierungen mit Aufschlägen erwartet werde Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern ihre Talfahrt der letzten Tage und Wochen beendet und bis Handelsschluss deutliche Gewinne erzielen können. Auch heute Morgen zeigen die Kurspfeile in Asien nach oben, sodass die Heizöl-Notierungen erstmals seit Anfang des Monats mit deutlichen Aufschlägen erwartet werden.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 85,55 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung August kostet zur Stunde 770 Dollar. Der Euro kann im Vergleich zum US-Dollar weiter zulegen und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0935 US-Dollar gehandelt.

Erneuter Stimmungswechsel am Ölmarkt! Nachdem in den letzten Tagen die Sorgen vor einer schwächer als erwartete globalen Ölnachfrage die Rohölpreise nach unten gedrückt haben, rückt nun wieder die Angebotsseite in den Fokus der Händler.
Vor allem die sich weiter ausweitenden Waldbrände in Kanada könnten die dortige Ölförderung um rund 10 Prozent reduzieren, was in etwa eine halbe Million Barrel pro Tag wäre. Ein weiterer bullisher Faktor wird immer mehr das Thema Zinsen. Mittlerweile geht man am Markt von einer ersten Zinssenkung durch die US-Notenbank im September aus und auch die EZB könnte in diesem Jahr weiter lockern. Dies würde die Konjunktur und somit die Ölnachfrage stimulieren.
Die gestern veröffentlichten US-Ölbestandsdaten des Department of Energy (DOE) bestätigten von der Tendenz her die API-Zahlen vom Vortag. Bei Rohöl fiel der Rückgang mit 4,9 Millionen Barrel noch etwas deutlicher aus, bei Destillaten der Zuwachs mit 3,5 Millionen Fass etwas geringer. Die Benzinvorräte stiegen allerdings unerwartet deutlich um 3,3 Millionen Fass und auch die Gesamtnachfrage fiel eher preisdrückend aus. Hier gab es im Vergleich zur Vorwoche einen Rückgang um 1,3 auf nun nur noch 19,4 Millionen Barrel pro Tag. Mit einer zusätzlich leicht gestiegenen Ölproduktion fiel der Bericht insgesamt gesehen eher neutral aus, trotzdem zog der Ölkomplex nach Bekanntgabe weiter an.



Am Devisenmarkt bleibt der Euro im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar im Aufwind. Hauptgrund dürfte die sich wohl bald vergrößernde Zinsdifferenz zum "Greenback" sein, da die Marktteilnehmer eine baldige Zinssenkung durch die US-Notenbank erwarten. Der gestern veröffentlichte EU-Verbraucherpreisindex fiel per Juni mit einen Plus von 2,5 Prozent im Rahmen der Erwartungen aus.

Trotz der leichten Währungsgewinne werden die Heizölpreise heute erstmals seit dem zweiten Juli wohl wieder deutlich spürbar ansteigen. Zumindest lassen aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen aus morgendlicher Sicht Aufschläge in einer Größenordnung von bis zu einem Cent pro Liter erwarten. Trotzdem bleiben die Notierungen vorerst noch auf einem durchaus attraktiven Niveau und gerade sicherheitsorientierte Ölheizer sollten die Gunst der Stunde nutzten und rechtzeitig vor dem Herbst-Ansturm bestellen.
17.07.2024, 08:24 Uhr
Die Ölpreise sind im gestrigen Handelsverlauf erneut unter Druck geraten. Während sich Rohöl am Abend etwas erholen konnte, schlossen die Gasöl-Futures auf Tagestief. In Folge könnte es bei den Heizöl-Notierungenzu einem weiteren Rückgang kommen. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten sind im gestrigen Handelsverlauf erneut unter Druck geraten. Während sich Rohöl am Abend etwas erholen konnte, schlossen die Gasöl-Futures auf Tagestief. In Folge könnte es bei den Heizöl-Notierungen heute zu einem weiteren leichten Rückgang kommen.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 83,60 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung August kostet zur Stunde 757  Dollar. Der Euro kann im Vergleich zum US-Dollar leicht zulegen und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0905 US-Dollar gehandelt.

Obwohl die Lage im Nahen Osten weiter unsicher ist und es hier zuletzt wieder verstärkt Angriffe von Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer gegeben hat, Waldbrände die kanadische Ölproduktion reduzieren und immer wieder russische Ölanlagen von ukrainischen Drohnenangriffen lahmgelegt werden, haben die Rohölpreise in den letzten Tagen deutliche Verluste hinnehmen müssen.
Hauptgrund für diese Entwicklung sind neue Nachfragesorgen, die vor allem die chinesische Konjunktur betreffen. Hier gab es zuletzt schwache Wirtschaftszahlen und rückläufige Ölimporte.
Die kurzfristige weitere Entwicklung der Rohölpreise dürfte heute maßgeblich von den neuen Ölbestandsdaten aus den USA beeinflusst werden. Bereits gestern veröffentlichte das American Petroleum Institute (API) ihren Bericht, der bei Rohöl einen Rückgang auswies, dafür bei den Produkten Zuwächse, vor allem bei Destillaten. Dies dürfte auch der Grund sein, warum Gasöl derzeit noch etwas stärker unter Druck ist.
Heute Nachmittag werden die wesentlich umfang- und einflussreicheren Zahlen des Department of Energy (DOE) erwartet.

 Außerdem gibt es den neuen EU-Verbraucherpreisindex und neue Zahlen zur US-Industrieproduktion.

Am Devisenmarkt hat der Euro gestern wieder Kurs auf die 1,09-Dollar-Marke genommen und diese bereits am Vormittag überschritten. Nach soliden Einzelhandelsumsätzen aus den USA fiel unsere Gemeinschaftswährung zwar kurzzeitig zurück, bis Handelsschluss war dies aber schon wieder ausgeglichen. Schwache Konjunkturdaten aus der EU wurden von den Händlern weitgehend ignoriert.

Hierzulande entwickeln sich die Heizölpreise erfreulicherweise weiter in die richtige Richtung. Nachdem es gestern wieder einen Rückgang um rund einen halben Cent gegeben hat, werden die Notierungen aller Voraussicht nach auch heute wieder schwächer starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Minus in einer Größenordnung von bis zu einem Cent pro Liter erwarten. In den letzten zwei Wochen haben sich die Kurse um knapp fünf Prozent verbilligt und stehen mittlerweile auf dem niedrigsten Stand seit Anfang/Mitte Juni. Angesichts der Tatsache, dass die Heizölpreise aktuell nicht nur deutlich unter dem Durchschnittspreis der letzten drei, sondern auch 12 Monate liegen, kann das derzeitige Niveau als durchaus günstig bezeichnet werden.
16.07.2024, 08:36 Uhr
Die Ölpreise konnten sich zwar gestern stabilisieren, gerieten zwischenzeitlich aber immer wieder unter Druck und auch heute Morgen geht es in Asien bislang nach unten. In Folge werden die Heizöl-Notierungen, heute weitgehend stabil in den Tag starten. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten konnten sich zwar gestern stabilisieren, gerieten zwischenzeitlich aber immer wieder unter Druck und auch heute Morgen geht es in Asien bislang abwärts. In Folge werden die Heizöl-Notierungen, die mittlerweile auf den tiefsten Stand seit fünf Wochen gefallen sind, heute weitgehend stabil bis etwas schwächer in den Tag starten.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 84,50 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung August kostet zur Stunde 771  Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar knapp behaupten und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0890 US-Dollar gehandelt.

Wie gestern an dieser Stelle bereits berichtet, verschiebt sich der Fokus der Marktteilnehmer in diesen Tagen eher wieder auf die Nachfrageseite, nachdem Hurrikan Beryl keine größeren und vor allem nachhaltige Schäden an den Ölanlagen in der Region angerichtet hat und die US-Ölbestandsdaten letzte Woche eher unspektakulär ausgefallen sind.
Sorgen bereitet den Händlern die nachlassende Wirtschaftsdynamik in China. Zurückgegangene Rohölimporte, schwache Einzelhandelsumsätze und ein schwächer als erwartetes Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal sind klare Indizien für eine schwache Konjunkturentwicklung, die sich natürlich auch auf dem Ölverbrauch des zweitgrößten Energieverbrauchsland der Welt niederschlägt.
Zudem meldete sich gestern seit längerem wieder der stellvertretende russische Ministerpräsident und OPEC-Beauftragte Alexander Nowak zu Wort und schätzte dabei den Ölmarkt in der zweiten Jahreshälfte als ausgeglichen ein. Allgemein gehen die meisten Marktexperten von einer Unterversorgung, zumindest im dritten Quartal aus.
Ab heute stehen an den Warenterminmärkten wieder die neuen Daten zu den US-Ölvorräten im Mittelpunkt. Am Abend nach Börsenschluss vermeldet das American Petroleum Institute (API), morgen Nachmittag stehen die Daten des Department of Energy (DOE) auf der Agenda.



Am Devisenmarkt konnte der Euro erstmals seit rund sechs Wochen wieder kurzzeitig über die 1,09-Dollar-Markt klettern, musste die Gewinne im späten Handel aber wieder abgeben. Heute stehen einige wichtige Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an, bevor am Donnerstag die nächste EZB-Sitzung stattfindet. Hier wird allerdings nicht mit einer Veränderung beim Leitzins gerechnet.

Die Heizölpreise hierzulande haben heimlich still und leise den tiefsten Stand seit genau fünf Wochen erreicht. Geht es nach aktuellen Berechnungen und ersten Preistendenzen, werden sich die Notierungen heute wenig verändert seitwärts bewegen. Sollte sich der heute Morgen an den asiatischen Börsen bislang zu beobachtende Abwärtstrend allerdings fortsetzten, könnte es eventuell aber auch weitere Abschläge geben. Die Verbraucher reagieren bereits mit reger Auftragsvergabe.
15.07.2024, 08:52 Uhr
Die Ölpreise haben am Freitag nachgegeben und sind auf Tagestief aus dem Handel gegangen. Heute Morgen tut sich in Asien bislang recht wenig, sodass die Heizöl-Notierungen die Vorgaben aufnehmen und mit leichten Abschlägen starten. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben am Freitag, nach einem kurzen Anstieg am Vormittag, nachgegeben und sind auf Tagestief aus dem Handel gegangen. Heute Morgen tut sich in Asien bislang recht wenig, sodass die Heizöl-Notierungen die Vorgaben aufnehmen und mit leichten Abschlägen in die neue Handelswoche starten.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei knapp 85 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung August kostet zur Stunde 770 Dollar. Der Euro kann im Vergleich zum US-Dollar zulegen und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0895 US-Dollar gehandelt.

Schwache Außenhandelszahlen aus China, wo die Ölimporte im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11 Prozent zurückgegangen sind, haben bei den Anlegern neue Nachfragesorgen aufkommen lassen.
Auch die heute Morgen veröffentlichten Konjunkturdaten aus dem Reich der Mitte fielen nicht unbedingt überzeugend aus. Zwar konnte die Industrieproduktion per Juni das erwartete Plus von 4,9 mit 5,3 Prozent übertreffen, dafür lagen die Einzelhandelsumsätze mit einem Zuwachs von nur 2 Prozent deutlich unter der Prognose von 3,3 Prozent. Das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal konnte um 4,7 Prozent zulegen, die Analysten hatten mit 5,1 Prozent gerechnet.
Das gescheiterte Attentat auf Donald Trump dürfte ebenfalls eher einen bearishen, also preisdrückenden Einfluss auf die Ölpreise haben, denn das Ereignis hat die Chancen auf seinen Wahlsieg weiter erhöht. Sollte Trump wieder Präsident werden, ist sicherlich mit neuen Zöllen und Handelseinschränkungen zu rechnen, was sich negativ auf die globale Wirtschaftsentwicklung niederschlagen würde.
Ansonsten wirkten zuletzt auch der Monatsbericht der Internationalen Energieagentur und das enttäuschend ausgefallene US-Verbrauchervertrauen der Uni Michigan drückend auf den Ölkomplex.



Am Devisenmarkt bleibt der Euro im Vergleich zum US-Dollar weiter auf einem hohen Niveau, was im Wesentlichen mit der Erwartung einer ersten US-Zinssenkung im September zu begründen ist. Das Attentat auf Trump hatte kaum Einfluss auf das Euro-/Dollarverhältnis. Allgemein rechnen die Marktbeobachter bei einem Wahlsieg Trumps mittelfristig aber mit einem eher schwachen Dollarkurs.

Zum Wochenstart also insgesamt recht gute Vorgaben für den deutschen Inlandsmarkt, wo die Heizölpreise mit weiteren leichten Abschlägen starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Minus in einer Größenordnung von rund einem halben Cent pro Liter erwarten. Mittlerweile haben die Notierungen den niedrigsten Stand seit knapp fünf Wochen erreicht und es bietet sich gerade für sicherheitsorientierte Verbraucher wieder eine gute Kaufgelegenheit.
12.07.2024, 09:03 Uhr
Die Ölpreise konnten sich gestern nicht für eine klare Richtung entscheiden, und starten damit unter dem Strich wenig verändert in den Tag. In Folge könnte es auch bei den Heizöl-Notierungen heute bestenfalls zu weiteren leichten Abschlägen kommen. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten konnten sich gestern nicht für eine klare Richtung entscheiden, und starten damit unter dem Strich wenig verändert in den Tag. In Folge könnte es auch bei den Heizöl-Notierungen heute bestenfalls zu weiteren leichten Abschlägen kommen.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent” bei 85,88 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung August kostet zur Stunde 778,25 Dollar. Der Euro tritt im Vergleich zum US-Dollarcweiter auf der Stelle und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0867 US-Dollar gehandelt.

Trotz Anzeichen einer nachlassenden Inflation in den USA, dem größten Ölverbraucher der Welt, bewegen sich Brent und WTI auf einen leichten Wochenverlust zu – den ersten seit vier Wochen.

Gestern veröffentlichte Verbraucherpreise aus den USA zeigten, dass die Inflation stärker als erwartet zurückgegangen ist. Dies stärkt die Hoffnung der Anleger auf eine baldige Zinssenkung der Fed. Der Dollar geriet unter Druck, was Öl in Dollar günstiger macht.

Eine mögliche Zinssenkung könnte das Wirtschaftswachstum ankurbeln und die Nachfrage nach Öl steigern. Die sich abkühlenden Inflationszahlen könnten jedoch auch auf eine Abschwächung der US-Wirtschaft hinweisen.

Die Fed bleibt vorsichtig und betonte diese Woche, dass noch mehr Daten abgewartet werden müssen, bevor eine Zinssenkung erfolgen kann.

Der Markt wird durch gegensätzliche Kräfte in einer engen Handelsspanne gehalten: die erwartete Nachfrageerholung und die anhaltende wirtschaftliche Schwäche.

Die fundamentale Ausgangslage bleibt mit der Aussicht auf eine mögliche Zinssenkung in den USA leicht bullisch.
 
Dennoch können sich leichte Preisabschläge im Inland im Vergleich zu gestern Vormittag ergeben. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht Minus von bis zu einem halben Cent pro Liter erwarten.
11.07.2024, 08:46 Uhr
Die Ölpreise sind nach einigen verlustreichen Tagen gestern mit einem Plus aus dem Handel gegangen und auch heute Morgen sind bislang Aufschläge zu beobachten. In Folge starten die Heizöl-Notierungen hierzulande heute ebenfalls etwas höher. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten sind nach einigen verlustreichen Tagen gestern mit einem Plus aus dem Handel gegangen und auch heute Morgen sind bislang Aufschläge zu beobachten. In Folge starten die Heizöl-Notierungen hierzulande heute ebenfalls etwas höher.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 85,75 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Juli kostet zur Stunde 781  Dollar. Der Euro tritt im Vergleich zum US-Dollar auf der Stelle und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0830 US-Dollar gehandelt.

Nachdem neue Nachfragesorgen und der relativ glimpfliche Verlauf von Hurrikan Beryl die Rohölpreise in den letzten Tagen etwas unter Druck gebracht hatten, übernahmen gestern wieder die "Bullen" das Zepter.
Gestützt wurde deren handeln durch einen preistreibend zu wertenden Monatsbericht der Energy Information Administration (EIA) und einen durch das American Petroleum Institute (API) vermeldeten US-Bestandsrückgang. Auch der Monatsbericht der OPEC wirkte eher stützend, auch wenn es hier keine gravierenden Veränderungen im Vergleich zum Vormonat gegeben hat, ebenso nach wie vor die Waldbrände in Kanada.
Die US-Ölbestandsdaten des Department of Energy (DOE) fielen gemischt aus. Während bei Rohöl ein deutlich stärker als erwarteter Rückgang von 3,4 Millionen Barrel vermeldete wurde, gab es einen ebenso überraschenden Aufbau von 4,9 Millionen Fass bei den Destillaten, also Heizöl und Diesel. Der Rückgang bei Benzin fiel mit zwei Millionen Fass in etwa im Rahmen der Erwartungen aus. Die Gesamtnachfrage ging um 0,3 auf 20,7 Millionen Barrel pro Tag etwas zurück, die Ölförderung stieg um 0,1 Millionen Fass pro Tag.
Obwohl der Bericht eher als unspektakulär zu werten ist, setzten nach Bekanntgabe doch verstärkt Käufe ein, die den Ölkomplex schlussendlich ins Plus trieben. 



Am Devisenmarkt bleibt der Euro im Vergleich zum US-Dollar weiter auf Richtungssuche. Die von den Händlern erhofften Signale auf eine baldige US-Leitzinssenkung durch die Reden von US-Notenbankchef Jerome Powell vor dem US-Kongress und dem Repräsentantenhaus blieben aus, sodass eine erste Lockerung immer noch nicht greifbar scheint.

Die Heizölpreise werden nach diesen Vorgaben heute mit leichten Aufschlägen in den Tag starten, nachdem es ja in dieser Woche bislang zu einem schönen Rückgang gekommen ist. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht aber lediglich ein Plus in einer Größenordnung von rund einem halben Cent pro Liter erwarten. Die Nachfrage hat gestern preisbedingt sofort wieder etwas angezogen was verdeutlicht, wie preissensibel der Heizöl-Markt derzeit reagiert.
10.07.2024, 09:03 Uhr
Die Ölpreise sind gestern im späten Handel gefallen. Heute Morgen starten die Notierungen ebenfalls mit Abschlägen in den asiatischen Handel, sodass auch bei den Heizöl-Notierungen hierzulande Abschläge zu erwarten sind. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten sind gestern im späten Handel gefallen. Heute Morgen starten die Notierungen ebenfalls mit Abschlägen in den asiatischen Handel, sodass auch bei den Heizöl-Notierungen hierzulande Abschläge zu erwarten sind.
 
Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 84,07 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Juli kostet zur Stunde 766,50 Dollar. Der Euro behauptet sich gegenüber dem US-Dollar und wird heute Morgen zu Kursen von etwa 1,0819 US-Dollar gehandelt.
 
Nach einer Phase der Überbewertung bullischer Faktoren konzentrieren sich die Marktteilnehmer nun auf bärische Aspekte. Negative chinesische Wirtschaftsdaten verstärken die Nachfragesorgen. Der aktuelle EIA-Monatsbericht zeigt eine deutlich bullischere Perspektive und prognostiziert, dass die globale Ölnachfrage im Jahr 2025 das Angebot um 80.000 Barrel pro Tag übersteigen wird. Trotz dieser Prognosen reagieren die Anleger an ICE und NYMEX kaum und blicken stattdessen auf schwache Konjunkturdaten aus China, die Zweifel an der Nachfrageentwicklung aufkommen lassen.
 
Das American Petroleum Institute meldet für die Woche vom 5. Juli erneut einen Rückgang der US-Rohölvorräte um 1,9 Mio. Barrel und der Benzinbestände um 3,0 Mio. Barrel, was auf eine steigende Benzinnachfrage hindeutet. Trotz dieser bullischen Daten bleiben die Ölpreise im frühen Handel unverändert, da die entscheidenden Zahlen erst vom DOE-Bericht erwartet werden.
 
Hurrikan Beryl hat nur geringe Schäden verursacht, und die meisten US-Ölanlagen konnten ihren Betrieb schnell wieder aufnehmen.
 
Insgesamt ist die fundamentale Einschätzung heute leicht bärisch. Dies führt zu Abschlägen bei den Inlandspreisen. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht einen Rückgang von bis zu einem Cent pro Liter erwarten.
09.07.2024, 08:44 Uhr
Die Ölpreise konnten sich gestern nicht für eine klare Richtung entscheiden, gingen letztendlich aber dann doch mit einem leichten Minus aus dem Handel. In Folge könnte es auch bei den Heizöl-Notierungen heute bestenfalls zu leichten Abschlägen kommen. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten konnten sich gestern nicht für eine klare Richtung entscheiden, gingen letztendlich aber dann doch mit einem leichten Minus aus dem Handel. In Folge könnte es auch bei den Heizöl-Notierungen heute bestenfalls zu weiteren leichten Abschlägen kommen.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 85,80 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Juli kostet zur Stunde 787 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar weiter gut behaupten und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0830 US-Dollar gehandelt.

Am Ölmarkt hat sich die Lage in den letzten Tagen etwas verändert und die Chancen auf einen Rückgang der Rohölpreise und der Gasöl-Notierungen haben sich etwas verbessert.
Hauptgründe sind die Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas bezüglich einer Waffenruhe in und um Gaza, aber auch die Aussicht, dass die Atomverhandlungen mit einer gemäßigteren iranischen Regierung wieder aufgenommen werden könnten. In Folge wäre eine Erhöhung der iranischen Ölförderung zu erwarten.
Weitere preisdrückende Themen sind die Wiederaufnahme der Öllieferungen über die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline, sowie der im Großen und Ganzen glimpfliche weitere Verlauf von Hurrikan Beryl, der wohl keine größeren Schäden in der Ölinfrastrukur im und am Golf von Mexiko hinterlassen hat.
Auf der bullishen, also preistreibenden Seite sind nach wie vor die Waldbrände in Kanada anzuführen und die insgesamt weiterhin knappe globale Versorgungslage.
Neue Impulse erwarten sich die Marktteilnehmer vom heute Abend zur Veröffentlichung anstehenden Monatsbericht der Energy Information Administration (EIA). Auch die API-Ölbestandsdaten stehen nach US-Börsenschluss auf der Agenda, bevor morgen dann die wesentlich wichtigeren Vergleichszahlen des Department of Energy (DOE) über die Ticker laufen werden. 



Am Devisenmarkt gab es auch gestern wieder keine größeren Veränderungen im Wechselkursverhältnis zwischen dem Euro und der Ölwährung US-Dollar. Der Ausgang der Frankreich-Wahlen hatte kaum Einfluss auf das Marktgeschehen, ebenso die gestern nicht unbedingt überzeugenden Konjunkturdaten aus Deutschland und der EU. Heute warten die Händler auf die Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell anlässlich einer halbjährlichen Kongressanhörung in Washington.

Insgesamt recht stabile Vorgaben für den deutschen Inlandsmarkt, wo die Heizölpreise heute kaum verändert bis leicht schwächer in den Tag starten werden. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht bestenfalls einen Rückgang von bis zu einem halben Cent pro Liter erwarten. Das Interesse der Verbraucher am Heizölkauf hält sich dabei weiterhin in Grenzen und dürfte erst dann wieder geweckt werden, wenn die Notierungen nochmals um 3 bis 5 Cent pro Liter nachgeben würden. Ob dies in nächster Zeit der Fall sein wird, ist aktuell schwer abschätzbar. Es liegt aber durchaus im Bereich des Möglichen.
08.07.2024, 08:31 Uhr
Die Ölpreise haben am Freitag ihre Gewinne nicht halten können und sind im späten Handel wieder etwas zurückgefallen. Heute Morgen stehen bislang leichte Verluste angeschrieben, sodass es bei den Heizöl-Notierungen ebenfalls Abschläge gibt. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben am Freitag ihre zwischenzeitlichen Gewinne nicht halten können und sind im späten Handel wieder etwas zurückgefallen. Heute Morgen stehen an den asiatischen Kurstafeln bislang leichte Verluste angeschrieben, sodass bei den Heizöl-Notierungen hierzulande ebenfalls Abschläge zu erwarten sind.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 86,10 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Juli kostet zur Stunde 789 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum US-Dollar behaupten und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0820 US-Dollar gehandelt.

In der vergangenen Woche ist den "Bullen" am Ölmarkt etwas die Luft ausgegangen und trotz preistreibend zu wertenden US-Ölbestandsdaten haben die Rohölpreise ab Wochenmitte nachgegeben.
Gründe hierfür sind neue Hoffnungen auf eine Waffenruhe zwischen den Hamas und Israel, aber auch die Tatsache, dass sich im Iran der als gemäßigt geltende Präsidentschaftskandidat Pezeshkian durchgesetzt hat. Somit könnte es eventuell zu einer Wiederaufnahme der Atomverhandlungen und in einem weiteren Schritt zur Lockerung der Sanktionen gegen Teheran kommen. Ein weiterer Faktor, der die Ölpreise belastet ist die Wiederinbetriebnahme der Kirkuk-Ceyhan-Pipeline, durch die nach einem Streit zwischen dem Irak und der Türkei seit März 2023 kein Öl mehr aus dem Irak in den türkischen Hafen Ceyhan geflossen ist. Hier geht es immerhin um eine tägliche Menge von rund 0,4 Millionen Barrel.
Preistreibend wirkt leider weiterhin Hurrikan Beryl, der übers Wochenende wieder an Fahrt aufgenommen hat und dadurch verstärkt eine ernsthafte Bedrohung für die Ölanlagen im Golf von Mexiko geworden ist. Außerdem toben in Kanada wieder Waldbrände, die regional für Förder- und Lieferausfälle sorgen.
Der wöchentliche Baker-Hughes-Bericht über die Entwicklung der aktiven US-Bohranlagen ist neutral ausgefallen.
In dieser Woche warten die Marktteilnehmer neben den US-Bestandsdaten vor allem auf die neuen Monatsberichte von der Energy Information Administration (EIA), der OPEC und der Internationalen Energieagentur (IEA).



Am Devisenmarkt konnte der Euro im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar leichte Gewinne verbuchen, obwohl die deutsche Industrieproduktion per Mai überraschend um 2,5 Prozent zurückgegangen ist. Am Nachmittag gab es dann erneut eher schwache Zahlen vom US-Arbeitsmarkt, was wiederum den Dollar belastete. Heute Morgen fällt unsere Gemeinschaftswährung wieder etwas zurück, obwohl der überraschende Wahlausgang in Frankreich eher stimulierend wirken sollte.

Die Heizölpreise hierzulande werden nach diesen Vorgaben heute aller Voraussicht nach mit leichten bis moderaten Abschlägen in die neue Handelswoche starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Minus in einer Größenordnung von bis zu einem halben bis einem Cent pro Liter erwarten. Somit setzt sich der mittlerweile seit gut drei Wochen existente Seitwärtstrend vorerst weiter fort. Der Heizöl-Markt steckt dabei nach wie vor im Sommerloch.
05.07.2024, 09:45 Uhr
Nachdem die Ölpreise gestern Nachmittag zunächst zulegten, gaben die Futures im asiatisch geprägten Handel wieder etwas nach. Die Heizöl-Notierungen bleiben somit vorerst in einer Seitwärtsbewegung. Mehr
Nachdem die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten gestern Nachmittag zunächst zulegten, gaben die Futures im asiatisch geprägten Handel wieder etwas nach. Die Heizöl-Notierungen bleiben somit vorerst in einer Seitwärtsbewegung.

Aktuell stehen die September-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent” bei 87,35 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Juli kostet zur Stunde 800,25 Dollar. Der Euro kann im Vergleich zum US-Dollar zulegen und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0822 US-Dollar gehandelt.

Obwohl die Rohölpreise am Freitagmorgen leicht sinken, wird ein vierter Wochenanstieg in Folge wahrscheinlich. Brent erreichte gestern ein neues Mehrmonatshoch. Die Preise werden durch Erwartungen auf eine starke Sommernachfrage und eine mögliche Angebotsverknappung im dritten Quartal gestützt.

Trotz niedriger Kraftstoffnachfrage in den USA zeigte der DOE-Bericht am Mittwoch einen starken Rückgang der Rohölbestände und eine leicht gestiegene Produktnachfrage, was die Hoffnung auf ein Angebotsdefizit bestätigte.

Die aktuelle Hurrikan-Saison, insbesondere Hurrikan "Beryl", stellt ein Risiko dar und könnte in den kommenden Monaten zu weiteren Stürmen führen. Beryl, der sich der mexikanischen Halbinsel Yucatán nähert, hat zuvor in der Karibik Verwüstungen hinterlassen und erreicht ungewöhnlich früh in der Saison die höchste Hurrikanstufe 5, was auf eine extrem aktive Saison hindeutet. Auch wenn die US-Ölindustrie bisher verschont bleibt, könnten größere Ausfälle folgen.

Aramco hat die Preise für alle Ölsorten nach Asien zum zweiten Mal in Folge gesenkt, was auf eine schwache Nachfrage, insbesondere in China, hinweist, wobei der Preis für Arab Light im August um 60 Cent pro Barrel reduziert wird. Gleichzeitig wurden die Preise für andere Regionen erhöht, während Saudi-Arabien seine Fördermengen und Exporte im Rahmen der OPEC-Quoten und freiwilligen Kürzungen reduziert hat.

Chinas schwächelnde Wirtschaft zeigt sich in den gesunkenen Aramco-Verkaufspreisen für Asien. In den USA beeinflusst die Zinspolitik der Fed die Nachfrageerwartungen, da sie bei Zinssenkungen zurückhaltend bleibt.

Die Anleger achten heute auf die US-Arbeitsmarktstatistik für Juni, da sie die Zinspolitik beeinflussen könnte. Steigende Arbeitslosenzahlen könnten die Fed zu früheren Zinssenkungen bewegen, was die Wirtschaft und damit die Ölnachfrage stärken würde. Ein schwächerer Dollar würde zudem die Attraktivität von in Dollar gehandelten Ölfutures erhöhen.

Insgesamt bleibt die Marktlage neutral, da sich bullische und bärische Faktoren ausgleichen. Die Anleger gewichten jedoch die bullische Seite stärker, sodass der Aufwärtstrend bei den Ölbörsen anhält.

Die Heizölpreise hierzulande bleiben zu Wochenschluss weitgehend unverändert. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht Plus von bis zu einem halben Cent pro Liter erwarten. Insgesamt bleibt das Marktgeschehen ruhig, die Zahl der Bestellungen auf einem überschaubaren Niveau, was um diese Jahreszeit aber auch nicht ungewöhnlich ist.