Die Ölpreise haben gestern im späten Handel deutlich nachgegeben und starten heute Morgen stabil, aber spürbar unter dem Niveau von gestern Vormittag, in den asiatisch geprägten Handel. In der Folge geben auch die Heizölnotierungen hierzulande nach.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern im späten Handel deutlich nachgegeben und starten heute Morgen stabil, aber spürbar unter dem Niveau von gestern Vormittag, in den asiatisch geprägten Handel. In der Folge geben auch die Heizölnotierungen hierzulande nach.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei etwa 64 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Februar kostet zur Stunde etwa 668 Dollar. Der Euro wird heute Morgen zu Kursen um 1,1737 Dollar gehandelt.
Zum Ende der Handelswoche haben sich die Ölmärkte heute Morgen stabilisiert, befinden sich jedoch weiterhin auf Richtungssuche. Nach den kräftigen Abschlägen vom Donnerstag sorgen ein schwächerer US-Dollar sowie neue Drohgebärden aus Washington gegenüber dem Iran für eine leichte Stabilisierung.
Am Vortag hatten die Preise für Brent und WTI um etwa zwei Prozent nachgegeben. Preissenkend wirkten dabei vor allem die anhaltenden Einschätzungen über ein wachsendes Ölangebot sowie aktuelle US-Lagerdaten, die deutliche Bestandsaufbauten bei Rohöl und Ölprodukten auswiesen. Zusätzlich hatte die Internationale Energieagentur zuletzt erneut auf ein mögliches Überangebot hingewiesen.
Neue Aussagen von US-Präsident Trump zum Iran haben die geopolitischen Risiken nun wieder etwas in den Fokus gerückt. Der Iran gehört zu den größten Förderländern der OPEC und spielt insbesondere für den chinesischen Markt eine wichtige Rolle.
Trotz der jüngsten Rückgänge steuern die Ölpreise in der Wochenbilanz auf ein leichtes Plus zu. Insgesamt bleibt die Markteinschätzung jedoch neutral, da sich preisstützende und belastende Faktoren weiterhin gegenseitig ausgleichen.
Die Heizölpreise im Inland dürften am Morgen noch von dem starken Preisrückgang vom Donnerstag profitieren und spürbar niedriger ausfallen.
Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen für heute ein Minus in einer Größenordnung von rund einem halben Cent pro Liter erwarten.
Die Ölpreise haben gestern weiter deutlich zugelegt. Heute Morgen zeigen sich die Notierungen bislang stabil. Infolge dieser Vorgaben sind auch die Heizölpreise spürbar gestiegen.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern weiter deutlich zugelegt. Heute Morgen zeigen sich die Notierungen bislang stabil. Infolge dieser Vorgaben sind auch die Heizölpreise spürbar gestiegen.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei etwa 65 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Februar kostet zur Stunde etwa 682 Dollar. Der Euro wird heute Morgen zu Kursen um 1,1693 Dollar gehandelt.
Die Entspannung rund um den Grönlandkonflikt sowie Donald Trumps vorläufiger Verzicht auf Strafzölle gegenüber Europa sorgen in der zweiten Wochenhälfte für einen Anstieg an den Ölbörsen. Zusätzlich wirken die anhaltenden Produktionsausfälle in Kasachstan preisstabilisierend.
Nach seinem Auftritt in Davos kündigte Trump an, vorerst keine Zölle gegen Europa zu erheben, da Gespräche über ein mögliches Abkommen laufen. Marktteilnehmer werten dies als Zeichen für ein geringeres Risiko eines Handelskonflikts zwischen den USA und der EU, was sowohl der Weltwirtschaft als auch der Ölnachfrage zugutekommt.
Als Unsicherheitsfaktor bleibt weiterhin der Iran bestehen. Zwar setzt Trump auf eine diplomatische Lösung, schließt militärische Maßnahmen jedoch nicht aus, falls Teheran sein Atomprogramm wieder aufnimmt. Insgesamt hat der Iran für den Ölmarkt derzeit jedoch deutlich an Bedeutung verloren.
Vor diesem Hintergrund rechnen Experten mit einer Seitwärtsbewegung der Ölpreise. Größere Aufwärtsbewegungen gelten aktuell als unwahrscheinlich, da das hohe Angebot weiterhin preissenkend wirkt.
Auch die Internationale Energieagentur bestätigte zuletzt erneut ein deutliches Überangebot, trotz leicht nach oben korrigierter Nachfrageprognosen. Die jüngsten US-Lagerdaten zeigen zudem kräftige Bestandsaufbauten. Heute Abend richtet sich der Blick nun auf die offiziellen DOE-Daten.
Die Heizölpreise im Inland verteuern sich nach diesen Vorgaben erneut deutlich. Erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein weiteres Plus in einer Größenordnung von rund einem Cent pro Liter erwarten.
Die Ölpreise sind gestern Nachmittag zunächst gestiegen. Heute Morgen geben die Notierungen etwas nach, liegen aber weiterhin höher als gestern Vormittag, sodass auch die Heizölpreise heute zulegen.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten sind gestern Nachmittag zunächst gestiegen. Heute Morgen geben die Notierungen etwas nach, liegen aber weiterhin höher als gestern Vormittag, sodass auch die Heizölpreise heute zulegen.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei etwa 64 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Februar kostet zur Stunde etwa 663 Dollar. Der Euro wird heute Morgen zu Kursen um 1,1717 Dollar gehandelt.
Zum Tagesstart haben die Heizölpreise nach dem gestrigen Anstieg leicht nachgegeben. Marktteilnehmer halten sich zurück und warten sowohl auf neue Entwicklungen im Grönland-Konflikt als auch auf den heute veröffentlichten Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA). Dieser sorgt erfahrungsgemäß eher für Druck auf die Preise, da er meist die Angebotsseite in den Vordergrund stellt.
Zusätzlich stehen heute und morgen die aktuellen US-Ölbestandsdaten an. Aufgrund eines Feiertags in den USA werden diese mit eintägiger Verzögerung veröffentlicht. Laut einer Reuters-Umfrage ist mit einem Anstieg der Rohölvorräte um etwa 1,7 Mio. Barrel zu rechnen, was die Notierungen weiter vergünstigen könnte.
Die zuletzt gemeldeten Produktionsausfälle in Kasachstan verlieren hingegen an Bedeutung, da sie nur kurzfristiger Natur sind. Analysten betonen, dass der erwartete Lageraufbau in den USA sowie die geopolitischen Risiken derzeit stärker ins Gewicht fallen.
Im Fokus steht zudem weiterhin der Streit um Grönland. US-Präsident Trump wird am Nachmittag beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen. Im Vorfeld hatte die US-Regierung Strafzölle gegen mehrere europäische Staaten angekündigt. Die wachsende Sorge vor neuen Handelskonflikten belastet die Konjunkturaussichten und damit auch die Ölnachfrage.
Der mittelfristige Ausblick bleibt insgesamt verhalten. Die IEA rechnet weiterhin mit einem deutlichen Überangebot am Ölmarkt, das sich bei einer schwächeren Wirtschaftslage noch ausweiten könnte. Bereits im letzten Bericht war von einer Überversorgung von rund 4 Mio. Barrel pro Tag die Rede.
Fundamental überwiegen damit derzeit die preisdämpfenden Faktoren. Zwar sorgt die hohe Unsicherheit für stärkere Schwankungen, eine klare Richtung ist sowohl an den Ölbörsen als auch bei den Inlandspreisen aktuell jedoch nicht zu erkennen.
Die Heizölpreise hierzulande starten nach diesen Vorgaben heute mit Aufschlägen in den Tag. Erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von bis zu einem Cent pro Liter erwarten.
20.01.2026, 08:50 Uhr
Die Ölpreise haben sich gestern nach anfänglicher Richtungssuche verteuert. Heute Morgen notieren die Öl-Futures weiterhin auf dem Niveau des Vortages, sodass auch die Heizöl-Notierungen anziehen.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich gestern nach anfänglicher Richtungssuche verteuert. Heute Morgen notieren die Öl-Futures weiterhin auf dem Niveau des Vortages, sodass auch die Heizöl-Notierungen anziehen.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei etwa 64 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Februar kostet zur Stunde etwa 654 Dollar. Der Euro wird heute Morgen zu Kursen um 1,1679 Dollar gehandelt.
Nach den jüngsten Zollandrohungen aus den USA sowie möglichen Gegenmaßnahmen der EU gaben die Ölpreise am Montag zunächst nach, konnten sich im weiteren Tagesverlauf jedoch wieder stabilisieren. Da der Handel in den USA feiertagsbedingt ruhte, sind mit der Rückkehr vieler Marktteilnehmer heute erneut stärkere Ausschläge möglich.
Der Internationale Währungsfonds geht inzwischen von einer kräftigeren Entwicklung der Weltwirtschaft im laufenden Jahr aus, wovon auch die Ölnachfrage profitieren dürfte. Für die USA und China erhöhte der IWF seine Wachstumsprognosen jeweils um 0,3 Prozentpunkte.
Stützend wirken zudem Berichte über eine vorübergehende Produktionspause am bedeutenden Tengiz-Ölfeld in Kasachstan. Gleichzeitig hat sich das zuletzt erhöhte geopolitische Risiko im Zusammenhang mit dem Iran wieder deutlich entspannt.
Damit rückt erneut eine potenzielle Überversorgung des Ölmarktes in den Vordergrund. Analysten sehen in einem möglichen Angebotsüberschuss ein senkendes Element für die Preise. Die US-Energiebehörde EIA erwartet für 2026 einen klaren Angebotsüberhang, während die Internationale Energieagentur zuletzt sogar von noch höheren Überschüssen ausging. Die OPEC hingegen hält weiterhin an ihrer Einschätzung eines weitgehend ausgeglichenen Marktes fest. Zusätzliche Impulse könnten in den kommenden Tagen vom Weltwirtschaftsforum in Davos ausgehen.
Für die Inlandspreise ergibt sich rechnerisch noch Spielraum nach oben, der durch den festeren Euro jedoch teilweise gedämpft wird.
Die Heizölpreise hierzulande starten nach diesen Vorgaben heute mit Aufschlägen in den Tag. Erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von rund einem halben Cent pro Liter erwarten.
19.01.2026, 09:27 Uhr
Die Ölpreise sind heute zunächst mit Aufschlägen in die neue Handelswoche gestartet, drehten dann jedoch schnell wieder, sodass sie nun sogar leicht unter dem Niveau vom Freitagnachmittag liegen. Auch die Heizölpreise befinden sich aufgrund dieser Vorzeic
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten sind heute zunächst mit Aufschlägen in die neue Handelswoche gestartet, drehten dann jedoch schnell wieder, sodass sie nun sogar leicht unter dem Niveau vom Freitagnachmittag liegen. Auch die Heizölpreise befinden sich aufgrund dieser Vorzeichen auf Richtungssuche.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei etwa 64 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Februar kostet zur Stunde etwa 649 Dollar. Der Euro wird heute Morgen zu Kursen um 1,1623 Dollar gehandelt.
Die Ölpreise für Brent und WTI sind in der vergangenen Woche weiter gestiegen und erreichten zeitweise neue Mehrmonatshochs. Ausschlaggebend waren vor allem die zunehmenden geopolitischen Spannungen rund um einen möglichen US-Militärschlag gegen den Iran. Nachdem Washington jedoch neue Sanktionen ankündigte und vorerst auf militärische Schritte verzichtete, gaben die Preise einen Teil der Gewinne wieder ab.
Zu Beginn der neuen Handelswoche stehen politische Entwicklungen erneut im Fokus. Die Ankündigung des US-Präsidenten, Strafzölle gegen mehrere europäische Länder in Betracht zu ziehen, rückt die Handelspolitik wieder stärker in den Vordergrund. Dies könnte sich dämpfend auf Konjunktur und Ölnachfrage auswirken.
Zusätzliche Impulse könnten vom Weltwirtschaftsforum in Davos ausgehen, an dem auch Donald Trump teilnimmt. Seine Aussagen zu Zöllen, zur Grönland-Thematik oder zur Nachfolge von Fed-Chef Jerome Powell könnten die Ölbörsen bewegen.
Aus China kamen unterdessen durchwachsene Konjunkturdaten. Das Wirtschaftswachstum lag im vierten Quartal bei 4,5 Prozent und damit unter dem Wert des Vorquartals. Während die Einzelhandelsumsätze enttäuschten, entwickelte sich die Industrieproduktion besser als erwartet. Klare Signale für die Märkte ergeben sich daraus jedoch nicht. Unterstützend wirkt hingegen der in 2025 verzeichnete Anstieg der chinesischen Rohölverarbeitung auf ein neues Rekordniveau.
Am Mittwoch steht zudem der Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) an. Da die IEA den Markt häufig eher vorsichtig bewertet, sind von dieser Seite tendenziell weitere belastende Impulse möglich.
Unabhängig davon bleiben geopolitische Risiken bestehen, da ein US-Militärschlag gegen den Iran weiterhin nicht ausgeschlossen ist. Aufgrund eines Feiertags in den USA wird heute mit geringeren Handelsumsätzen gerechnet. Die Ölpreise geben aktuell leicht nach, während sich bei den Inlandspreisen noch kein klarer Trend abzeichnet.
Auch bei den Heizölpreisen ist derzeit nach diesen Vorgaben noch offen, in welche Richtung sich die weitere Entwicklung bewegen wird. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht eine Preisbewegung in einer Spanne von bis zu ± einem halben Cent pro Liter erwarten.
16.01.2026, 08:49 Uhr
Die Ölpreise haben im gestrigen Handelsverlauf weitere Verluste eingefahren und somit den deutlichen Anstieg zu Wochenbeginn nahezu wieder ausgeglichen. Die Heizöl-Notierungen reagierten bereits gestern auf diese Entwicklung und starten heute stabil.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben im gestrigen Handelsverlauf weitere Verluste eingefahren und somit den deutlichen Anstieg zu Wochenbeginn nahezu wieder ausgeglichen. Die Heizöl-Notierungen reagierten bereits gestern auf diese Entwicklung und starten heute nur wenig verändert.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei knapp 64 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Februar kostet zur Stunde 643 Dollar. Der Euro fällt im Vergleich zum Dollar erneut etwas zurück und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1610 Dollar gehandelt.
Dem deutlichen Anstieg der Rohölpreise zu Wochenbeginn, folgten in den letzten zwei Tagen moderate Rückgänge.
Verantwortlich für diese Berg- und Talfahrt war und ist im Wesentlichen die brisante Lage im Iran, wo es noch vor wenigen Tagen nach einem militärischen Eingreifen der USA ausgesehen hatte. Nun soll das Töten dort aber aufgehört haben und die US-Regierung will statt mit Gewalt mit neuen Sanktionen gegen die Verantwortlichen des brutalen Niederschlags der Demonstrationen vorgehen.
Durch die neuen Ereignisse im Nahen Osten sind die Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg in den letzten Tagen in den Hintergrund gerückt. Gestern gab es hierzu aber wieder mal ein Statement von US-Präsident Trump, der den ukrainischen Präsidenten Selenskyj für die bisherige Erfolglosigkeit der Gespräche verantwortlich macht und dabei prompt Beifall vom Kreml erhielt.
Auf der preisdrückenden Seite gibt es wenig Neues. Die US-Ölbestände sind in dieser Woche weiter angestiegen und damit auch Ausdruck der allgemein sehr guten Versorgungslage am globalen Ölmarkt. Diese wurde auch in den Wochenberichten der Energy Information Administration (EIA) und der OPEC bestätigt.
Am Devisenmarkt bleibt der Euro im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar auf gedrücktem Niveau. Wohl auch weil es gestern aus Übersee wieder recht robuste Konjunktur- und vor allem Arbeitsmarktdaten gegeben hat, die eine weitere Zinssenkung durch die US-Notenbank eher unwahrscheinlicher machen.
Insgesamt also recht stabile Vorgaben für den deutschen Inlandsmarkt, wo die Heizölpreise heute nur wenig verändert in den letzten Handelstag der Woche starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht bestenfalls minimale Abschläge in einer Größenordnung von bis zu einem halben Cent pro Liter erwarten. Die Nachfrage hat in den letzten Tagen, wohl aufgrund des leichten Preisanstiegs, deutlich nachgelassen. Insgesamt bewegen sich die Notierungen weiter auf einem sehr günstigen Niveau, das durchaus auch für eine rechtzeitige Bestandsaufstockung genutzt werden sollte.
15.01.2026, 08:27 Uhr
Die Ölpreise haben gestern im späten Handel erfreulicherweise wieder nachgegeben, was sich heute auch auf die Heizöl-Notierungen auswirken sollte. Diese starten mit einem leichten bis moderaten Minus und bleiben so auf einem sehr günstigen Niveau.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben nach den Preisaufschlägen der letzten Tage gestern im späten Handel erfreulicherweise wieder nachgegeben, was sich heute auch auf die Heizöl-Notierungen hierzulande auswirkt. Diese starten mit einem leichten bis moderaten Minus und bleiben so weiterhin auf einem sehr günstigen Niveau.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 64,20 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Februar kostet zur Stunde 640 Dollar. Der Euro fällt im Vergleich zum Dollar weiter etwas zurück und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1635 Dollar gehandelt.
Die Sorge vor eine Eskalation der Lage im Iran hat die Rohölpreise in den letzten Tagen deutlich auf den höchsten Stand seit über zwei Monaten nach oben getrieben.
Auch gestern starteten die Futures zunächst mit Aufschlägen, im späten Handel sorgte US-Präsident Trump mit einem neuen Statement zur Lage am Persischen Golf aber für Entspannung. Es hörte sich beinahe nach einem völligen Richtungswechsel an, als er davon berichtete, dass die Tötungen im Iran wohl aufhören sollen und auch keine Hinrichtungen geplant sind. Zuvor war noch ein baldiges Eingreifen der USA befürchtet worden.
Trotzdem bleiben die Unruhen im Iran sicherlich auch in den nächsten Tagen ein wichtiges und bestimmendes Thema am Ölmarkt.
Ebenfalls preisdrückend wirkten die gestern veröffentlichten DOE-Ölbestandsdaten. Wie schon tags zuvor bei den API-Zahlen gab es auch hier deutliche Aufbauten bei Rohöl und Benzin, sodass die Gesamtbestände auf den höchsten Stand seit knapp fünf Jahren angestiegen sind. Es gab aber auch preistreibende Aspekte in dem Bericht. So ist die Gesamtnachfrage kräftig um knapp 1,8 auf gut 21 Millionen Barrel pro Tag angestiegen und die Ölproduktion leicht auf unter 13,8 Millionen Fass täglich zurückgegangen.
Auch der Monatsbericht der OPEC ist zumindest stabilisierend zu werten. Hier wurde die Einschätzung im Vergleich zum Vormonat für dieses Jahr nicht verändert. Für nächstes Jahr wird mit einem weiteren Anstieg des globalen Ölbedarfs um täglich 1,3 Millionen Barrel gerechnet.
Am Devisenmarkt war auch gestern wieder ein recht ruhiger Handel zu beobachten. Der Euro musste anfängliche Gewinne bis Handelsschluss wieder abgeben und auch heute Morgen stehen im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar wieder eher Minuszeichen an den Kurstafeln.
Die Heizölpreise hierzulande starten mit diesen Vorgaben etwas leichter in den Tag. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen für heute ein Minus in einer Größenordnung von einem halben bis einem Cent pro Liter erwarten. Somit bewegen sich die Notierungen wieder unter dem Durchschnittswert der letzten 12 Monate und auch deutlich unter den Januar-Werten der Jahre 2025, 2024 und vor allem 2023. Selbst im Januar 2022 lagen die Kurse nur minimal unter den aktuellen Werten.
14.01.2026, 09:08 Uhr
Die Ölpreise haben sich gestern weiter deutlich verteuert, heute Morgen ist bislang aber eine Stabilisierung zu beobachten, sodass auch die Heizöl-Notierungen, die bereits gestern angestiegen sind, heute nur wenig verändert in den Tag starten.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich gestern weiter deutlich verteuert, heute Morgen ist bislang aber eine Stabilisierung zu beobachten, sodass auch die Heizöl-Notierungen, die bereits gestern angestiegen sind, heute nur wenig verändert in den Tag starten.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 65 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Februar kostet zur Stunde 649 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum Dollar nur knapp behaupten und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1650 Dollar gehandelt.
Die Rohölpreise sind gestern aufgrund der politischen Krisenherde und der damit verbundenen Erhöhung der Risikoprämie auf den höchsten Stand seit über zwei Monaten angestiegen.
Hauptthema dabei ist und bleibt die Lage im Iran, aber auch weitere Angriffe auf russische Öltanker und Ölanlagen in und am Schwarzen Meer sorgen dafür, dass die Käufe derzeit überwiegen.
Auch der Konflikt zwischen den USA und Venezuela ist nach wie vor ein wichtiger Faktor, auch wenn der Ölmarkt hiervon zumindest kurzfristig nicht ganz so stark betroffen ist.
Preisdrückend bzw. -stabilisierend wirkte gestern im späten Handel der Monatsbericht der Energy Information Administration (EIA), in dem Einschätzung zur globalen Überversorgung nochmals erhöht wurde. Aktuell rechnet man hier mit einem Überangebot von 2,83 Mio. Barrel pro Tag, vor rund vier Wochen lag die Prognose noch bei 2,26 Millionen Fass täglich.
Auch die nach Börsenschluss vermeldeten Ölbestandsdaten des American Petroleum Institute fielen bearish aus. Bei Rohöl gab es ein völlig unerwartetes deutliches Plus von 5,3 Millionen Barrel, bei Destillaten einen Zuwachs von 4,3 und bei Benzin sogar von 8,2 Millionen Fass. Man darf gespannt sein, ob diese Zahlen heute Nachmittag vom Department of Energy (DOE) bestätigt werden.
Am Devisenmarkt gab es gestern wieder einen recht ruhigen Handel mit wenig Kursbewegung zwischen dem Euro und dem US-Dollar. Letzterer konnte im Laufe des Nachmittags etwas zulegen, obwohl der gestern veröffentlichte US-Verbraucherpreisindex für den Monat Dezember mit plus 2,7 Prozent im Rahmen der Erwartungen ausgefallen ist. Der ebenfalls viel beachtete Kern-Verbraucherindex ist mit 2,6 Prozent aber etwas weniger stark angestiegen als erwartet.
Die Heizölpreise hierzulande kennen in diesen Tagen leider nur den Weg nach oben. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen für heute aber nur geringe Aufschläge in einer Größenordnung von rund einem halben Cent pro Liter erwarten. Insgesamt bewegen sich die Notierungen weiterhin auf einem sehr attraktiven Niveau, deutlich unter den Januar-Ständen der letzten drei Jahre!
13.01.2026, 08:27 Uhr
Die Ölpreise haben gestern vor allem im späten Handel weiteren Aufwind erhalten und sind auf Tageshoch aus dem Handel gegangen. In Folge starten leider auch die Heizöl-Notierungen mit weiteren Aufschlägen in den heutigen Tag.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern vor
allem im späten Handel weiteren Aufwind erhalten und sind auf Tageshoch
aus dem Handel gegangen. In Folge starten leider auch die
Heizöl-Notierungen mit weiteren Aufschlägen in den heutigen Tag.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 64,30 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Februar kostet zur Stunde 635 Dollar. Der Euro kann sich im Vergleich zum Dollar behaupten und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1655 Dollar gehandelt.
Die Unruhen im Iran wirken sich immer stärker auf den Ölmarkt und die Rohölpreise aus.
Die Marktteilnehmer fürchten, dass es durch ein Eingreifen der USA zu größeren Lieferausfällen kommen könnte und auch die vom iranische Regime immer wieder angedrohte Schließung der Meerenge von Hormuz, durch die rund ein Fünftel des täglichen globalen Ölbedarfs transportiert wird, ist in diesem Zusammenhang eine latente Bedrohung.
Vorerst will US-Präsident Trump aber einen Machtwechsel durch Zölle erreichen. Handelspartner des Iran sollen 25 Prozent Aufschlag bezahlen, was vor allem China treffen würde, das bislang Hauptabnehmer iranischen Öls ist.
Auch die Unsicherheiten, wie es in Venezuela weitergehen wird, sorgen derzeit eher für Käufe. Bislang haben sich die US-Konzerne bezüglich künftiger Engagements eher zurückhaltend gezeigt.
Unterdessen gibt es neue ukrainische Angriffe auf Ölplattformen im Kaspischen Meer und neue US-Sanktionen gegen Russland.
Preisdrückend wirkt hingegen weiterhin die überversorgte Marktlage. Neue Einschätzungen hierzu werden die neuen Monatsbericht der Energy Information Administration (EIA), der OPEC und der Internationalen Energieagentur (IEA) geben. Bereits heute Abend erscheint der EIA-Report noch vor Bekanntgabe der wöchentlichen API-Ölbestandsdaten.
Am Devisenmarkt konnte sich der Euro im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar gestern etwas von den Verlusten der Vortage erholen. Die US-Währung wird derzeit vom Streit zwischen Trump und Notenbankchef Powell belastet, der wegen angeblicher Falschaussagen angeklagt werden soll. Tatsächlich dürfte es dem US-Präsidenten aber um die gewünschte Einflussnahme auf die Zinspolitik gehen, weswegen Powell aus dem Amt gedrängt werden soll.
Die Heizölpreise hierzulande werden nach diesen Vorgaben heute mit weiteren leichten bis moderaten Aufschlägen in den Tag starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von einem halben bis einem Cent pro Liter erwarten. Trotzdem bleiben die Notierungen auf einem weiterhin sehr attraktiven Niveau, deutlich unter den Januar-Ständen der letzten drei Jahre!
12.01.2026, 08:58 Uhr
Die Ölpreise starten heute wenig verändert in die neue Handelswoche und suchen derzeit noch eine klare Richtung. Die Heizölpreise liegen aktuell leicht höher und werden aller Voraussicht nach etwas teurer.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten starten heute wenig verändert in die neue Handelswoche und suchen derzeit noch eine klare Richtung. Die Heizölpreise liegen aktuell leicht höher und werden aller Voraussicht nach etwas teurer.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei etwa 63 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Januar kostet zur Stunde etwa 626 Dollar. Der Euro wird heute Morgen zu Kursen um 1,1677 Dollar gehandelt.
Der Fokus der Finanzmärkte hat sich zuletzt von Venezuela hin zum Iran verschoben. Das gewaltsame Vorgehen der iranischen Führung gegen die eigenen Bürger schürt die Befürchtung eines möglichen militärischen Eingreifens der USA. In diesem Umfeld legten die Preise für Brent und WTI in der vergangenen Woche so deutlich zu wie seit Mitte Oktober nicht mehr.
Ein möglicher Angriff auf den Iran könnte Ölexporte von knapp 2 Millionen Barrel pro Tag gefährden. Hinzu kommen wiederholte Drohungen Teherans, die Straße von Hormus zu blockieren – eine der wichtigsten Transportrouten für rund 20 Millionen Barrel Öl täglich. Auch wenn es bislang nie dazu kam, scheint der Markt dieses Risiko derzeit zu gering einzupreisen. Zudem könnten angekündigte Streiks im iranischen Ölsektor die Förderung selbst ohne militärische Eskalation belasten.
Gleichzeitig plant das Handelshaus Trafigura, eines der größten Rohstoff-Handelshäuser weltweit, in der kommenden Woche erstmals wieder den Export von venezolanischem Rohöl in die USA. Diese zusätzlichen Mengen könnten den Preisanstieg begrenzen. Der Appell von US-Präsident Trump, verstärkt in Venezuelas Ölindustrie zu investieren, stößt jedoch auf Zurückhaltung. ExxonMobil erklärte, Investitionen seien unter den aktuellen Bedingungen kaum realisierbar, woraufhin Trump mit möglichen Konsequenzen drohte.
Unterstützung erhalten die Ölpreise zudem durch einen weiteren ukrainischen Drohnenangriff auf russische Ölanlagen im Kaspischen Meer. Das tatsächliche Ausmaß der Schäden ist bislang unklar. Auch die Aussicht auf neue US-Sanktionen gegen Russland bleibt bestehen.
Zum Wochenbeginn zeigen sich die Ölpreise insgesamt ohne klare Richtung. Nach anfänglichen Gewinnen gaben die Notierungen kurzzeitig nach, liegen inzwischen jedoch wieder leicht über dem Vortagsniveau. Der Gasöll-Kontrakt zeigt sich etwas schwächer.
Auch bei den Heizölpreisen ist derzeit nach diesen Vorgaben noch offen, in welche Richtung sich die weitere Entwicklung bewegen wird. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein leichtes Plus in einer Größenordnung von bis zu einem halben Cent pro Liter erwarten. Die Nachfrage bewegt sich weiter auf hohem Niveau, was sich mittlerweile auch entsprechend auf die Lieferzeiten ausgewirkt hat.
09.01.2026, 08:23 Uhr
Die Ölpreise haben gestern nach einem schwachen Start ins Plus gedreht und sind nach einem permanenten Anstieg mit deutlichen Aufschlägen auf Tageshoch aus dem Handel gegangen. Entsprechend ziehen die Heizöl-Notierungen hierzulande heute ebenfalls an.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern nach einem schwachen Start ins Plus gedreht und sind nach einem permanenten Anstieg mit deutlichen Aufschlägen auf Tageshoch aus dem Handel gegangen. In Folge ziehen die Heizöl-Notierungen hierzulande heute ebenfalls kräftig an.
Aktuell stehen die März-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 62,60 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Januar kostet zur Stunde 622 Dollar. Der Euro fällt im Vergleich zum Dollar weiter zurück und wird heute Morgen zu Kursen um 1,1650 Dollar gehandelt.
Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung in Venezuela, die schleppenden Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg, sowie die Unruhen im Iran sind nun wohl in Summe doch etwas zu viel für den Ölmarkt, sodass die Rohölpreise gestern mit deutlichen Aufschlägen aus dem Handel gegangen sind.
Vor allem die gestern von der US-Regierung verabschiedeten neuen Sanktionen gegen Russland und weitere Angriffe auf Schiffe der Schattenflotte Moskaus haben den Optimismus auf einen baldigen Frieden wieder gedämpft.
Selbstverständlich ist auch die Situation im Iran nicht zu unterschätzen. Die anhaltenden Proteste der Bevölkerung und die gleichzeitige Einmischung der USA könnte die Situation bald eskalieren lassen.
Ob dies größere Auswirkungen auf auch die gesamte Region und auch Folgen für den Ölmarkt hätte, ist derzeit aber schwer einschätzbar.
Spannend bleibt auch die Lage in und um Venezuela. Zudem hat Trump auch anderen Staaten in Lateinamerika gedroht, sodass hier die Verunsicherung groß ist, vor allem in Mexiko und Kolumbien.
Auch in nächster Zeit werden die geopolitischen Spannungen das Hauptthema am Ölmarkt bleiben, zudem stehen in ein paar Tagen die neuen Monatsberichte von EIA, OPEC und IEA zur Veröffentlichung an.
Am Devisenmarkt gibt es weiter wenig Bewegung, allerdings hat der Euro im Vergleich zum US-Dollar dabei gestern weiter leicht an Wert verloren. Gut ausgefallene Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten haben den "Greenback" entsprechend gestützt, da die Beschäftigungssituation ein nicht unerheblicher Faktor bei der nächsten Zinsentscheidung der Fed sein dürfte.
Die Heizölpreise hierzulande werden nach diesen Vorgaben heute leider mit deutlichen Aufschlägen in den letzten Handelstag der Woche starten, nachdem die Notierungen bereits gestern ins Plus gedreht haben. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein weiteres Plus in einer Größenordnung von einem bis eineinhalb Cent pro Liter erwarten. Die Nachfrage bewegt sich dabei weiter auf hohem Niveau, was sich mittlerweile auch entsprechend auf die Lieferzeiten ausgewirkt hat.