Marktindizes* im Vergleich zum Vortag
Rohölpreis (Brent):
84,94 $ -1,30 %
Dollarkurs
0,9334 € +0,19 %
Gasölpreis
782,75 $ -0,32 %
* Stand: 25.06.2024, 23:11 Uhr
25.06.2024, 09:00 Uhr
Die Ölpreise haben gestern leider weitere Aufschläge erzielen können. Auch wenn heute Morgen in Asien zunächst keine weiteren Preissteigerungen verzeichnet wurden, werden die Heizöl-Notierungen aller Voraussicht nach ebenfalls mit einem leichten bis moder Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern leider weitere Aufschläge erzielen können. Auch wenn heute Morgen in Asien zunächst keine weiteren Preissteigerungen verzeichnet wurden, werden die Heizöl-Notierungen aller Voraussicht nach ebenfalls mit einem leichten bis moderaten Plus in den Handel gehen.

Aktuell stehen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent” bei 86,00 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Juli kostet zur Stunde 786,50 Dollar. Der Euro bleibt im Vergleich zum US-Dollar stabil und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0735 US-Dollar gehandelt.

Die Bullen dominieren weiterhin den Ölmarkt, und die Preise bleiben sowohl an der ICE als auch an der NYMEX am frühen Dienstagmorgen hoch. Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und in Russland, die OPEC+-Kürzungen und die steigende saisonale Nachfrage verstärken die Aussichten auf ein knappes Angebot und wirken bullisch. Hinzu kommen die Verzögerungen bei der Olmeca-Raffinerie, einer bedeutenden neuen Anlage in Mexiko mit einer geplanten Kapazität von 340.000 Barrel pro Tag. Ohne dieses zusätzliche Angebot bleibt Mexiko weiterhin auf US-Importe angewiesen, was die globale Angebotslage verschärft und möglicherweise zu steigenden Ölpreisen führt.

Allerdings gibt es auch Sorgen über die Nachfrageentwicklung in China. Das große Online-Shopping-Event "618” war ein Flop, was Zweifel an den Konjunkturaussichten aufkommen lässt.

In den USA zeigen sich positive Signale bei der Nachfrageentwicklung. Das DOE meldete letzte Woche die bisher höchste Benzinnachfrage des Jahres, und der Kerosinverbrauch ist wieder auf Vor-Corona-Niveau.

Die geopolitischen Spannungen bleiben hoch. Die Kämpfe in Gaza dauern an und ein Waffenstillstand ist nicht in Sicht. Israel will die Angriffe fortsetzen, bis die Hamas besiegt ist.

Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich zu. Die Ukraine hat über 30 russische Ölverarbeitungs- und Öllagereinrichtungen angegriffen, darunter wichtige Raffinerien. Russland reagiert mit verstärkten Angriffen auf die ukrainische Energie-Infrastruktur. Dies beeinträchtigt den globalen Ölmarkt, da bis zu 14 Prozent der russischen Raffineriekapazität betroffen waren.

Die EU hat als Reaktion auf die russische Aggression ihr 14. Sanktionspaket verabschiedet, das auch Maßnahmen gegen russische LNG-Geschäfte umfasst.

Insgesamt bleibt die fundamentale Lage bullisch, was sich auch in steigenden Inlandspreisen zeigt.

Die Heizölpreise hierzulande werden heute mit leichten Aufschlägen in den Tag starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von einem halben Cent pro Liter erwarten.
24.06.2024, 09:12 Uhr
Die Ölpreise starten zum Wochenbeginn stabil in den asiatisch geprägten Handel. Auch die Heizölpreise sind stabil und verzeichnen leichte Abschläge. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten starten zum Wochenbeginn stabil in den asiatisch geprägten Handel. Auch die Heizölpreise sind stabil und verzeichnen leichte Abschläge.

Derzeit liegen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent” bei 85,17 US-Dollar pro Barrel, während eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Juni 777,00 Dollar kostet. Der Euro legt im Vergleich zum US-Dollar zu und wird heute Morgen zu etwa 1,0703 US-Dollar gehandelt.

Zu Beginn der neuen Woche stabilisieren sich die Ölmärkte wieder, obwohl Brent und WTI im frühen asiatischen Handel noch ihr Abwärtspotenzial testeten. Ein Grund dafür ist der starke US-Dollar. Die erwartete Zinswende der Fed lässt auf sich warten, unterstützt durch besser als erwartete US-Einkaufsmanagerindizes, die auf eine robuste Wirtschaft hinweisen. Die Fed hat signalisiert, dass eine Zinssenkung möglicherweise erst im Dezember erfolgen könnte. Ein stärkerer Dollar macht Rohstoffe für Inhaber anderer Währungen weniger attraktiv.

Trotz der leichten Abwärtskorrektur am Freitag bleibt die Marktlage bullisch. Beide Rohölkontrakte verzeichneten deutliche Wochengewinne, da im dritten Quartal ein Angebotsdefizit erwartet wird. Die OPEC+ kürzt ihre Fördermenge weiter, und die saisonale Nachfrage steigt.

Das DOE meldete letzte Woche einen Rückgang der Rohölbestände, während die Benzinnachfrage auf den höchsten Stand des Jahres stieg. Auch die Kerosinnachfrage hat sich auf das Niveau von 2019 erholt, was preisseigernde Signale sendet. Letzte Woche produzierten US-Raffinerien rund 1,9 Mio. Barrel Kerosin pro Tag, acht Prozent mehr als im Vorjahr und die höchste Menge seit Januar 2020. Die Nachfrage stieg auf 1,7 Mio. Barrel pro Tag, den höchsten Stand seit 2019.

Die Notierungen an ICE und NYMEX sind auf dem besten Weg, einen Monatsgewinn zu verzeichnen. Auch die Spekulanten sind zu Beginn des Sommers optimistischer gegenüber Öl geworden.

Geopolitische Risiken im Nahen Osten und in Russland, wo immer wieder ukrainische Drohnenangriffe zu Ausfällen an Energieanlagen führen, sowie Produktionsausfälle in Ecuador und Nigeria verschärfen die erwartete Angebotsknappheit. In Ecuador führten starke Regenfälle zur Abschaltung einer wichtigen Ölpipeline und mehrerer Bohranlagen. Petroecuador, die staatliche Ölgesellschaft Ecuadors, teilte mit, dass sie aufgrund dieser unvorhersehbaren Ereignisse vorübergehend nicht mehr verpflichtet ist, ihre Lieferungen einzuhalten. Die Rohölproduktion sank um knapp 52.000 Barrel pro Tag auf 338.500 Barrel pro Tag.
Trotz der Abwärtskorrektur am Freitag bleibt die fundamentale Einschätzung bullisch.

Die Heizölpreise hierzulande werden von den Preisnachlässen am Freitagabend profitieren und mit Abschlägen in die neue Handelswoche gehen. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht einen Preisrückgang von etwa einem halben Cent pro Liter erwarten.
21.06.2024, 08:14 Uhr
Die Ölpreise haben sich gestern uneinheitlich entwickelt. Während es bei Rohöl jenseits der 85-Dollar-Marke weiter nach oben ging, sind die Gasöl-Futures im Laufe des Tages zurückgefallen. In Folge starten die Heizöl-Notierungen mit Abschlägen. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich gestern uneinheitlich entwickelt. Während es bei Rohöl (Brent) jenseits der 85-Dollar-Marke weiter nach oben ging, sind die Gasöl-Futures im Laufe des Tages immer weiter zurückgefallen. In Folge starten auch die Heizöl-Notierungen mit Abschlägen in den letzten Handelstag der Woche.

Aktuell stehen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 85,70 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Juli kostet zur Stunde 785 Dollar. Der Euro fällt im Vergleich zum US-Dollar zurück und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0715 US-Dollar gehandelt.

Die Unsicherheit bezüglich der globalen Ölversorgung hatte aufgrund der neuen Spannungen im Nahen Osten, den ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Ölanlagen und diversen Störungen in Raffinerien und Förderanlagen wieder deutlich zugenommen und es wird gerade im recht nachfragestarke dritten Quartal mit einer Unterversorgung gerechnet.

Bearishe, also preisdrückende Meldungen, wie beispielsweise der überraschende Aufbau bei den Bestandsmeldungen des American Petroleum Institute (API), wurden zuletzt weitgehend ignoriert.

Gestern lief es dann eher umgekehrt, denn das Department of Energy (DOE) veröffentlichte einen klar preistreibend zu wertenden Bericht über die Entwicklung der US-Ölbestände, der Markt reagierte darauf aber eher mit Verkäufen. Im Detail wurde bei Rohöl ein Rückgang von 2,5 Millionen Barrel, bei Destillaten und Benzin ein Minus von 1,7 bzw. 2,3 Millionen Fass vermeldet. Zudem stieg die Gesamtnachfrage deutlich um knapp 1,9 auf 21,1 Millionen Barrel pro Tag an.

Nach dem deutlichen Anstieg der letzten Tage und Wochen war der Markt aber wohl etwas überkauft, sodass vor allem bei Gasöl Gewinnmitnahmen zu beobachten waren. Auslöser könnten auch die gestern eher schwachen US-Konjunkturdaten gewesen sein, die einerseits eine eher geringere Ölnachfrage erwarten lassen, auf der anderen Seite aber doch bald zu einer ersten Zinssenkung in den USA führen könnten, die den Ölbedarf mittelfristig wieder stimmulieren würde.



Am Devisenmarkt konnte die Ölwährung US-Dollar trotz der schwachen Wirtschaftsindikationen im Vergleich zum Euro etwas zulegen. Dies könnte aber auch an der derzeitigen Schwäche unserer Gemeinschaftswährung aufgrund der Unsicherheiten um die anstehenden Neuwahlen in Frankreich liegen. Nachdem gestern die 1,07-Dollar-Marke getestet wurde, geht es heute morgen mit dem Euro wieder leicht nach oben.

Die Heizölpreise hierzulande werden nach diesen Vorgaben heute aller Voraussicht nach mit leichten Abschlägen in den letzten Handelstag der Woche starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Minus in einer Größenordnung von bis zu einem halben Cent pro Liter erwarten. Trotzdem bleiben die Notierungen vorerst auf dem höchsten Niveau seit Ende April, was sich weiterhin auf die Kauflaune der Verbraucher auswirkt. Das Bestellaufkommen ist derzeit sehr gering.
20.06.2024, 09:04 Uhr
Die Ölpreise haben im Verlauf des gestrigen Nachmittags weiter zugelegt und starten heute stabil auf hohem Niveau in den asiatisch geprägten Handel. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben im Verlauf des gestrigen Nachmittags weiter zugelegt und starten heute stabil auf hohem Niveau in den asiatisch geprägten Handel. Infolgedessen geht es heute leider auch mit den Heizöl-Notierungen weiter nach oben.

Aktuell notieren die Juli-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent” bei 85,18 US-Dollar pro Barrel, und eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Juni kostet derzeit 790,25 Dollar. Der Euro hat im Vergleich zum US-Dollar erneut nachgegeben und wird heute Morgen zu Kursen von 1,0733 US-Dollar gehandelt.

Die Ölpreise blieben gestern in ihrem kurzfristigen Aufwärtstrend, obwohl das Handelsvolumen wegen des US-Feiertags "Juneteenth” geringer war. Besonders die Produktkontrakte stiegen zur Wochenmitte, unterstützt durch die Erwartung einer steigenden Nachfrage aufgrund warmer Temperaturen und eines hohen Kraftstoffbedarfs während der US-Fahrsaison.

Rohölkontrakte erhielten leichte Unterstützung durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten, Waldbrände in New Mexiko und Produktionsunterbrechungen in Nigeria. In Nigeria wurde die Produktion am Ölfeld OML 29 wegen eines Lecks vorübergehend ausgesetzt, um das Problem einzudämmen. Dies könnte es dem Land erschweren, die vereinbarte OPEC-Fördermenge von 1,5 Millionen Barrel pro Tag zu erreichen, da zuletzt über 120.000 Barrel pro Tag von diesem Feld kamen.

Probleme an Europas größter Ölraffinerie stützen Gasöl, nachdem Shell eine Anlage zur Dieselkraftstoffherstellung in der niederländischen Pernis-Raffinerie heruntergefahren hat und eine Rohöldestillationsanlage nicht voll betrieben wurde. Diese Abschaltungen führen zu einem bullischen Effekt auf die Öl-Kontrakte, da die Pernis-Raffinerie eine wichtige Rolle in der europäischen Ölverarbeitung spielt. Die Wiederaufnahme der Produktion am Buzzard-Ölfeld und das Ende eines Streiks in Norwegen hatten hingegen kaum Einfluss auf den Brent-Preis.

Heute werden die offiziellen Ölbestandsdaten des DOE veröffentlicht, die Aufschluss über die US-Nachfrage der letzten Woche geben. Die gestrigen Daten des API zeigten einen Anstieg der US-Rohölvorräte, was ebenfalls belastend wirkte.

US-Wirtschaftsdaten, die heute veröffentlicht werden, könnten ebenfalls Bewegung an den Ölmärkten verursachen. Die Ölfutures an ICE und NYMEX suchen noch eine klare Richtung. Der Gasöl-Kontrakt notiert weiterhin hoch, was Aufwärtspotenzial bei Inlandspreisen andeutet.

Infolgedessen werden die Heizölpreise hierzulande aller Voraussicht nach mit Aufschlägen in den heutigen Handelstag starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von einem halben Cent pro Liter erwarten.
19.06.2024, 09:06 Uhr
Die Ölpreise haben zur Wochenmitte erneut deutliche Aufschläge verzeichnet. Die Heizöl-Notierungen werden voraussichtlich ebenfalls mit einem Plus in den Handel starten. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben zur Wochenmitte erneut deutliche Aufschläge verzeichnet. Die Heizöl-Notierungen werden in Folge voraussichtlich ebenfalls mit einem deutlichen Plus in den Handel starten.

Aktuell liegen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent” bei 85,21 Dollar pro Barrel, während eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Juli 785,25 Dollar kostet. Der Euro gibt im Vergleich zum US-Dollar leicht nach und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0738 US-Dollar gehandelt.

Die Ölpreise an ICE und NYMEX bleiben zur Wochenmitte stabil auf hohem Niveau, obwohl die API-Bestandsdaten einen unerwartet deutlichen Anstieg der Rohölbestände zeigten. Marktteilnehmer konzentrieren sich mehr auf die erwartete Angebotsknappheit im zweiten Halbjahr. Diese Knappheit hängt mit der OPEC+ zusammen, die eine Rückführung der Kürzungen ab Oktober beschlossen, diese aber als optional und marktabhängig bezeichnet hat. Daher werden die Kürzungen wohl vorerst fortgesetzt.

Es gibt Anzeichen für eine Verknappung auf dem physischen Markt im nächsten Quartal, abhängig von der Nachfrage. Schwache Raffineriemargen bleiben jedoch besorgniserregend. Steigende Preise werden auch durch eine risikofreudige Stimmung an den globalen Märkten unterstützt.

Im Nahen Osten verschärft sich der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah, was Risiken für die Öllieferketten birgt. Potenzielle Unterbrechungsrisiken könnten die Ölpreise weiter stützen.

Insgesamt überwiegen die bullischen Faktoren die bärischen Aspekte, auch wenn das heutige Handelsvolumen aufgrund eines US-Feiertages gering und volatil sein dürfte.

Die Heizölpreise hierzulande werden nach diesen Vorgaben heute aller Voraussicht nach mit weiteren Aufschlägen in den Tag starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus von etwa einem Cent pro Liter erwarten.
18.06.2024, 08:58 Uhr
Die Ölpreise haben gestern zunächst weiter deutlich zugelegt und starten heute Morgen mit leichten Aufschlägen in den asiatischen Handel. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern zunächst weiter deutlich zugelegt und starten heute Morgen mit leichten Aufschlägen in den asiatischen Handel. Infolgedessen ist auch bei den Heizölpreisen mit einem leichten Anstieg zu rechnen.

Der aktuelle Preis der August-Kontrakte für die europäische Nordsee-Ölsorte "Brent” liegt bei 84,09 Dollar pro Barrel, während eine Tonne Gasöl zur Lieferung im Juli momentan 769 Dollar kostet. Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar nachgegeben und wird heute Morgen zu einem Kurs von 1,0728 US-Dollar gehandelt.

Am Montag verzeichneten die Ölpreise den stärksten Anstieg seit einer Woche, getragen von der allgemeinen Risikobereitschaft der Marktteilnehmer.

Trotz gemischter Nachfrageaussichten unterstützen die Erwartungen einer knapper werdenden Angebotslage die Ölfutures, da die OPEC+ ihren Beschluss zur Förderanhebung ab Oktober relativiert hat.

Marktteilnehmer rechnen deshalb nun mit einem knappen Angebot in der zweiten Jahreshälfte, während Nachfragesorgen etwas in den Hintergrund treten. Dennoch bleibt die Nachfrageentwicklung in China unsicher. Anzeichen deuten auf einen rückläufigen Benzinverbrauch in Indien und eine langsamere Raffinerieaktivität in China hin. Zudem zeigt die chinesische Industrieproduktion nur langsames Wachstum.

Die US-Nachfrage wird stark von der Zinspolitik der US-Notenbank beeinflusst. Trader hoffen auf eine schnelle Zinssenkung, da höhere Zinsen die Ölnachfrage belasten. Anleger achten heute besonders auf US-Konjunkturdaten aus dem Einzelhandel und der Industrie. Die Bestandsdaten des API werden heute Abend erwartet, während die DOE-Daten aufgrund eines Feiertags erst am Donnerstag veröffentlicht werden.

Anleger schenken in dieser Woche den bullischen Angebotsprognosen mehr Beachtung als den bärischen Nachfrageaussichten. Insgesamt halten sich beide Seiten die Waage, sodass eine neutrale Einschätzung beibehalten werden kann.

Die Heizölpreise hierzulande werden nach diesen Vorgaben heute wohl mit leichten Aufschlägen in den Tag starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus von bis zu einem halben Cent pro Liter erwarten. Somit bleibt das Preisniveau aktuell weiter relativ hoch.
17.06.2024, 09:09 Uhr
Die Ölpreise haben am Freitag zunächst weitere deutliche Aufschläge erzielen können, sind in der zweiten Tageshälfte aber wieder zurückgefallen. Heute Morgen starten die Futures ebenfalls schwach, sodass auch die Heizöl-Notierungen nachgeben. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben am Freitag zunächst weitere deutliche Aufschläge erzielen können, sind in der zweiten Tageshälfte aber wieder zurückgefallen. Auch heute Morgen starten die Futures im asiatisch geprägten Handel schwach, sodass auch die Heizöl-Notierungen in der Eröffnung nachgeben.

Aktuell stehen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 82,20 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Juli kostet zur Stunde 759 Dollar. Der Euro fällt im Vergleich zum US-Dollar weiter zurück und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0690 US-Dollar gehandelt.

Nachdem die Rohölpreise seit Anfang Juni deutliche Aufschläge erzielen konnten, war am Ölmarkt in den letzten Tagen schon erkennbar, dass das weitere Aufwärtspotenzial eher gering ist. Am Freitag kam es dann im späten Handel folgerichtig zu Gewinnmitnahmen.
Schwache US-Konjunkturdaten und die Meldung, dass Russland die Sanktionen bezüglich der Ölexporte immer erfolgreicher umgehen kann, waren für diese Entwicklung sicherlich nicht ganz ohne Bedeutung. Auch die heute Morgen aus China veröffentlichten Wirtschaftsindikationen fielen nicht unbedingt überzeugend aus. Zwar stiegen die Einzelhandelsumsätze per Mai um 3,7 Prozent, was die Erwartung von 3 Prozent übertroffen hat, aber die wesentlich wichtigere Industrieproduktion legte "nur" um 5,6 statt der prognostizierten 6,2 Prozent zu. Auch die Rohölverarbeitung ging im Reich der Mitte im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent zurück.
Zu einem immer mehr bullish, also preistreibend zu wertenden Thema wird die in den letzten Wochen permanent fallende Zahl an aktiven US-Bohranlagen. Der Öldienstleister Baker Hughes meldete auch für die vergangene Woche wieder einen Rückgang um 4 auf nun nur noch 488 Einheiten. Anfang des Jahres lag die Zahl noch deutlich über 600. Somit muss mit einer zeitlichen Verzögerung von 6 bis 9 Monaten auch mit einem Rückgang der US-Ölproduktion gerechnet werden.



Am Devisenmarkt drücken die anstehenden Neuwahlen in Frankreich weiter auf den Kurs des Euro, der am Freitag im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar weiter an Wert eingebüßt hat. In dieser Wochen richtet sich die Aufmerksamkeit der Händler auf neue Konjunktur- und vor allem Inflationsdaten. Morgen wird unter anderem der neue Verbraucherpreisindex aus der EU veröffentlicht.

Die Heizölpreise hierzulande starten wie eingangs bereits erwähnt mit leichten bis moderaten Abschlägen in die neue Handelswoche. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Minus in einer Größenordnung von bis zu knapp einem Cent pro Liter erwarten. Die zuletzt wieder angestiegenen Notierungen haben empfindlich auf die Kauflaune der Verbraucher gedrückt. Die Nachfrage bzw das Kaufinteresse ist deutlich zurückgegangen und liegt auf dem schwächsten Niveau seit Monaten.
14.06.2024, 08:34 Uhr
Die Ölpreise haben sich gestern uneinheitlich entwickelt. Während Rohöl eher seitwärts tendiert hat, gab es bei Gasöl leider deutliche Aufschläge, sodass auch die Heizöl-Notierungen einen Richtungswechsel vollzogen haben. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich gestern uneinheitlich entwickelt. Während Rohöl eher seitwärts tendiert hat, gab es bei Gasöl leider deutliche Aufschläge, sodass auch die Heizöl-Notierungen einen Richtungswechsel vollzogen haben und im Laufe des Tages ins Plus drehten.

Aktuell stehen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 82,40 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Juni kostet zur Stunde 765 Dollar. Der Euro fällt im Vergleich zum US-Dollar wieder zurück und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0735 US-Dollar gehandelt.

Aus dem sich gestern am Morgen andeutenden Rückgang der Ölpreise wurde leider nichts. Nachdem sich die technischen Unterstützungslinien als stabil erwiesen haben drehten die Futures wieder nach oben und Gasöl ging mit deutlichen Gewinnen auf Tageshoch aus dem Handel.

Dies obwohl die US-Ölbestände in dieser Woche in Summe kräftig angestiegen sind und sich gleichzeitig die Nachfrage sehr schwach gezeigt hat. Auch die gestrige Einschätzung der Citibank, dass der Brentöl-Preis bis Jahresende unter 60 Dollar fallen könnte, hätte eigentlich auf die Kurse drücken können. 

Die Marktteilnehmer entschieden sich dann aber für die andere Richtung und folgten damit eher den Einschätzungen von EIA, OPEC und den Experten von Goldman Sachs, die in den nächsten Wochen und Monaten mit einem deutlich unterversorgten Markt rechnen. 

Neue Angriffe von Houthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer und die wieder schlechteren Aussichten auf eine Waffenruhe in Gaza haben gestern zu weiteren Käufen geführt und die Risikoprämie am Ölmarkt wieder nach oben geschraubt.

Am Devisenmarkt gab es gestern wohl noch eine verspätete Reaktion auf die sich weiter eindrückenden Aussichten auf merkliche Zinssenkungen in den USA, was ja eher den Dollar stützt. Entsprechend fiel der Euro wieder deutlich zurück, sicherlich auch, weil die Zustimmung für den französischen Präsidenten Macron auf den niedrigsten Stand seit Ende 2018 gefallen ist und die anstehenden Neuwahlen in Frankreich die Geschlossenheit nicht nur innerhalb der EU gefährden könnte.

Die Heizölpreise haben gestern, wie eingangs bereits erwähnt, im Laufe des Tages eine Kehrtwende vollzogen und sind statt mit Abschlägen mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Geht es nach aktuellen Berechnungen und ersten Preistendenzen werden sich die Notierungen heute aber nur noch leicht bis moderat verteuern. Seit 10 Tagen kennen die Heizölpreise nur noch eine Richtung, sodass mittlerweile der höchste Stand seit sechs Wochen erreicht ist. Die Ölheizer sind in Folge wieder in den Käuferstreik getreten.
13.06.2024, 09:04 Uhr
Die Ölpreise haben gestern zunächst weitere deutliche Gewinne erzielen können, fielen nach Bekanntgabe der DOE-Ölbestandsdaten dann aber abrupt zurück und starten auch heute Morgen mit schwacher Tendenz. In Folge fallen die Heizöl-Notierungen zurück. Mehr
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern zunächst weitere deutliche Gewinne erzielen können, fielen nach Bekanntgabe der DOE-Ölbestandsdaten dann aber abrupt zurück und starten auch heute Morgen mit schwacher Tendenz. In Folge fallen die Heizöl-Notierungen erfreulicherweise etwas zurück.

Aktuell stehen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 82,35 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Juni kostet zur Stunde 749 Dollar. Der Euro kann im Vergleich zum US-Dollar deutlich zulegen und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0805 US-Dollar gehandelt.

Nachdem in den letzten Tagen am Ölmarkt eindeutig die bullishen, also preistreibenden Faktoren dominiert und die Rohölpreise immer weiter nach oben getrieben haben, lieferte der Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) gestern eher bearishe, also preisdrückende Signale. Für dieses und nächstes Jahr wurde die Prognose zum weltweiten Ölnachfragewachstum um 0,1 bis 0,2 Millionen Barrel pro Tag nach unten korrigiert.
Die Öl-Futures zeigten sich davon zunächst kaum beeindruckt und klettern bis zur Veröffentlichung der DOE-Ölbestandsdaten weiter nach oben. Als mit diesen jedoch ein deutlicher und überraschender Bestandsaufbau vermeldet wurde, sackte der Ölkomplex wieder ab. Bei Rohöl gab es einen Zuwachs von 3,7 Millionen Barrel und auch bei den Produkten durchweg Aufbauten, sodass über alle Bereiche ein Plus von 11,5 Millionen Fass zu verzeichnen war. In Summe ist somit der höchste Vorrat seit ziemlich genau drei Jahren erreicht. Zugleich fiel die Inlandsnachfrage um knapp 1,3 auf nur noch 19,2 Millionen Barrel pro Tag zurück und die Ölproduktion konnte um 0,1 auf 13,2 Millionen Barrel täglich gesteigert werden.
Nach einer kurzen Erholung fielen die Ölpreise nach dem Ende der Sitzung der US-Notenbank erneut zurück.

In dieser wurden die Zinsen erneut unverändert belassen und zudem für dieses Jahr nur noch eine Zinssenkung in Aussicht gestellt, nachdem der Markt bislang von mindestens zwei Schritten ausgegangen war. Am Nachmittag hatten besser als erwartet ausgefallene US-Inflationsdaten die Hoffnung auf stärkere Zinssenkungen noch bestärkt, was den Euro im Vergleich zum Dollar nach oben getrieben hat.

Gute Vorgaben also für den deutschen Inlandsmarkt, wo die Heizölpreise heute erstmals seit sieben Handelstagen und einem Plus von rund 5 Cent pro Liter wieder mit Abschlägen starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen für den weiteren Verlauf ein Minus in einer Größenordnung von bis zu einem Cent pro Liter erwarten. Insgesamt bewegen sich die Notierungen weiterhin auf einem durchaus attraktiven Niveau, deutlich unter dem Durchschnittswert der letzten drei Jahre!
12.06.2024, 08:13 Uhr
Die Ölpreise haben leider auch gestern wieder deutliche Gewinne erzielen können, sind auf Tageshoch aus dem Handel gegangen. In Folge geht es wohl leider auch mit den Heizöl-Notierungen weiter nach oben. Mehr

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben leider auch gestern wieder deutliche Gewinne erzielen können, sind auf Tageshoch aus dem Handel gegangen und starten auch heute Morgen mit fester Tendenz in den asiatisch geprägten Handel. In Folge geht es leider mit den Heizöl-Notierungen ebenfalls weiter nach oben.

Aktuell stehen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 82,40 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Juni kostet zur Stunde 755 Dollar. Der Euro verliert im Vergleich zum US-Dollar etwas an Wert und wird heute Morgen zu Kursen um 1,0740 US-Dollar gehandelt.

Am Ölmarkt haben die "Bullen" wieder das Zepter übernommen, was angesichts der zuletzt eher preistreibend zu wertenden Meldungen nicht verwunderlich ist. Neben der Unsicherheit über die weitere Förderpolitik der OPEC+ ab Oktober, hat auch die jüngste Markteinschätzung des Investmenthauses Goldman Sachs die Rohölpreise gestützt. Hier erwartet man für das dritte Quartal ein Angebotsdefizit von 1,3 Millionen Barrel pro Tag. Passend dazu rechnet der Analysten Adam Rich von der Investmentgesellschaft Vaughan Nelson mit einer sinkenden US-Ölproduktion und bezieht sich dabei auf die zuletzt permanent zurückgehende Zahl der aktiven Bohranlagen.

Gestern wurde zunächst der Monatsreport der OPEC veröffentlicht, der wenig Neues zu bieten hatte. Der am Abend folgende Report der Energy Information Administration (EIA) war hingegen preistreibend zu werten, wurde doch die Prognose zur weltweiten Ölnachfrage für dieses und nächstes Jahr leicht angehoben.

Die nach Börsenschluss vermeldeten US-Ölbestandsdaten des American Petroleum Institute (API) brachten einen stärker als erwarteten Rückgang bei Rohöl und Benzin. Man darf gespannt sein, ob die Zahlen durch das Department of Energy (DOE) heute Nachmittag bestätigt werden.

Am Devisenmarkt bleibt der Euro im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar in diesen Tagen auf der Verliererseite. Der Grund hierfür dürfte vor allem im Ausgang der Europawahlen zu suchen sein und natürlich bringen die dadurch ausgelösten Neuwahlen in Frankreich weitere Verunsicherung. Heute warten die Marktteilnehmer mit Spannung auf die Sitzung der US-Notenbank, von der Hinweise auf eine eventuelle Leitzinssenkung kommen dürften.

Erneute also schlechte Vorgaben für den deutschen Inlandsmarkt, wo die Heizölpreise ihren Aufwärtstrend der letzten Tage leider fortsetzen werden. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von einem halben bis einem Cent pro Liter erwarten. Somit ist der höchste Stand seit rund einem Monat erreicht, was aber nicht heißt, dass die Notierungen nicht attraktiv wären. Diese liegen aktuell immer noch deutlich unter dem Durchschnittswert der letzten drei Jahre!

11.06.2024, 07:59 Uhr
Die Ölpreise haben zum Wochenstart leider weitere deutliche Aufschläge erzielen können. Auch wenn es heute morgen in Asien wieder etwas nach unten geht, werden die Heizöl-Notierungen aller Voraussicht nach mit einem leichten bis moderaten Plus starten. Mehr

Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben zum Wochenstart leider weitere deutliche Aufschläge erzielen können. Auch wenn es heute morgen in Asien wieder etwas nach unten geht, werden die Heizöl-Notierungen aller Voraussicht nach ebenfalls mit einem leichten bis moderaten Plus in den Handel gehen.

Aktuell stehen die August-Kontrakte der europäischen Nordsee-Ölsorte "Brent" bei 81,40 Dollar pro Barrel, eine Tonne Gasöl zur Lieferung Juni kostet zur Stunde 739 Dollar. Der Euro tritt im Vergleich zum US-Dollar auf der Stelle und wird auch heute Morgen zu Kursen um 1,0770 US-Dollar gehandelt.

Obwohl die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline, die seit über einem Jahr außer Betrieb ist und über die täglich rund 400.000 Barrel Rohöl aus dem Norden des Iraks an den türkischen Mittelmeerhafen Ceyhan geleitet werden können, eventuell bald wieder zur Ölversorgung beitragen kann, starteten die Rohölpreise gestern mit fester Tendenz in die neue Handelswoche.

Im Laufe des Tages legten die Futures dann weiter zu, gestützt von der neuen Einschätzung des Investmenthauses Goldman Sachs, das für das dritte Quartal ein Angebotsdefizit von 1,3 Millionen Barrel pro Tag erwartet. Zwar wurde die Prognose zum globalen Ölnachfragewachstum  dabei leicht um 0,2 auf 1,25 Millionen gesenkt, trotzdem wird weiterhin mit einer robusten Nachfrage in den Sommermonaten gerechnet. Goldman Sachs erwartet mit Ende des Jahres Ölpreise (Brent) von 75 bis 90 Dollar pro Barrel.

Neue Impulse erwarten sich die Marktteilnehmer in dieser Wochen von den Monatsberichten. Heute werden die Reports von der Energy Information Administration (EIA) und der OPEC erwartet, morgen veröffentlicht die Internationale Energieagentur (IEA). Außerdem gibt es heute Abend nach Börsenschluss die neuen API-Ölbestandsdaten, morgen die DOE-Zahlen.

Am Devisenmarkt konnte sich der Euro im Vergleich zur Ölwährung US-Dollar gestern wieder etwas stabilisieren, nachdem der Ausgang der Europawahl unsere Gemeinschaftswährung unter Druck gebracht hatte. Allgemein sorgen sich die Börsianer aufgrund des Erfolgs der rechten Parteien um die Stabilität der Europäischen Union. Der per Juni besser als erwartet ausgefallene EU Sentix Konjunkturindex könnte hier stützend gewirkt haben.

Die Heizölpreise hierzulande werden nach diesen Vorgaben heute wohl leider mit weiteren leichten bis moderaten Aufschlägen in den Tag starten. Aktuelle Berechnungen und erste Preistendenzen lassen aus morgendlicher Sicht ein Plus in einer Größenordnung von bis zu einem halben bis einem Cent pro Liter erwarten. Somit ist der Rückgang von letzter Woche, der für eine deutliche Belebung der Nachfrage gesorgt hatte, leider schon wieder ausgeglichen. Das Abwärtspotenzial bleibt also eher gering, sodass weiter ein rechtzeitiger Kauf zu empfehlen ist.