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| 12.09.: | 224,50 $ | |
| 11.09.: | 231,50 $ |
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Marktbericht vom 14.09.2003
Auch vergangene Woche setzte sich die leicht baerische (nachgebende) Tendenz der Vorwoche an den internationalen Ölmärkten fort, nachdem die befürchteten Versorgungsengpässe in den USA vorerst endgültig von der Tagesordnung sind.
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In NewYork verbilligte sich der Oktober-Kontrakt für ein Barrel OPEC-Öl auf 28,27 US-Dollar, während Nordseeöl Brent in London an der IPE auf 26,77 US-Dollar je Barrel nachgab. Auch der Dollar verlor an Boden und kostet derzeit rund 90 Euro-Cent.
Neben der Entspannung der Energieversorgungslage in den USA, die letzte Woche auch durch gestiegene Gasvorräte nocheinmal bestätigt wurde, scheint nun auch der Arbeitskampf der Ölarbeiter in Nigeria beendet zu sein.
Zusätzlich stieg auch die Rohölförderung der OPEC-Staaten im August etwas an, was hauptsächlich durch die irakischen Lieferungen bedingt war und das nächste OPEC-Treffen am 24. September wieder etwas spannender machen dürfte. Hier wollen die OPEC-Ölminister ein weiteres mal über ihre Förderpolitik beraten.
Spannung bietet derzeit auch der Devisenmarkt. Nach schlechten Konjunkturzahlen aus den USA, hat der Dollar seinen Anstieg gestoppt und trat wieder den Weg in "Richtung Süden" an, was ja unsere Rohölimporte wieder verbilligt.
Alles in allem also wieder sehr gute Nachrichten für unsere Heizöl- und Benzinpreise, die - wie von uns prognoztiziert - letzte Woche eher seitwärts tendierten. Wer sich also immer noch nicht mit Heizöl bevorratet hat, findet zur Zeit beste Voraussetzungen dies zu tun. Die Preise befinden sich auf einem äußerst attraktiven Niveau.
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Obwohl die Rohölpreise aufgrund weiter gestiegener Vorräte in den USA weiter zurückgegangen sind und auch der Dollar sich eher von der schwachen Seite zeigt
Einen kräftigen Rutsch nach unten erlebten die Rohölpreise gegen Ende der vergangenen Woche, nachdem Meldungen über überraschend stark gestiegene Rohölvorräte in den USA über die Ticker rollten.