| 15.09.: |
35,72 €
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| 08.09.: | 34,36 € |
| 18.09.: | 214,75 $ | |
| 17.09.: | 216,75 $ |
| 18.09.: |
25,59 $
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| 17.09.: | 25,67 $ |
| 18.09.: |
0,8887 €
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| 17.09.: | 0,8863 € |
Marktbericht vom 18.09.2003
Obwohl die Rohölpreise aufgrund weiter gestiegener Vorräte in den USA weiter zurückgegangen sind und auch der Dollar sich eher von der schwachen Seite zeigt, ziehen die Heizölpreise vor allem in Süddeutschland derzeit stark an.
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Der Grund liegt in einer relativ starken Nachfrage bei gleichzeitig knapper Versorgungslage. Die Raffinerien waren nach der schwachen Nachfrage im August nicht auf die verstärkten Käufe im September eingestellt. Der Versorgungsweg per Schiff über den Rhein ist aufgrund des Niedrigwassers nur bedingt möglich und dann natürlich zu höheren Preisen. Besser hingegen sieht es in Norddeutschland aus, wo die Infrastruktur der Ölversorgung eine andere ist.
Wir raten derzeit kühlen Kopf zu bewahren und verstärkt unser Wunschpreissystem zu nutzen. Damit werden sie prompt informiert, sobald sich die Lage wieder entspannt und die Preise wieder nachgeben. Allerdings ist auch eine Gegenreaktion auf den Preisverfall an den Weltrohölmärkten längst überfällig und natürlich nie auszuschließen.
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Während an den internationalen Ölmärkten die Preise weiter nachgaben, erhöhten sich die Heizölpreise in großen Teilen Deutschlands aufgrund der nur bedingten Beschiffbarkeit des Rheines teilweise kräftig.
Auch vergangene Woche setzte sich die leicht baerische (nachgebende) Tendenz der Vorwoche an den internationalen Ölmärkten fort