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| 08.09.: | 34,36 € |
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| 18.09.: | 214,75 $ |
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25,32 $
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Marktbericht vom 21.09.2003
Während an den internationalen Ölmärkten die Preise weiter nachgaben, erhöhten sich die Heizölpreise in großen Teilen Deutschlands aufgrund der nur bedingten Beschiffbarkeit des Rheins teilweise kräftig.
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Der Preis an der NYMEX (New York Mercantile Exchange) für den Oktober-Kontrakt fiel auf 27,03 US-Dollar pro Barrel, für Rohöl der Nordseemarke "Brent" sind an der IPE (International Petroleum Exchange) in London derzeit 25,26 US-Dollar zu bezahlen. Der Dollar zeigt sich aufgrund negativer Arbeitsmarktzahlen aus den USA weiter schwach bei 0,89 Euro-Cent für einen "Greenback".
Stand vor wenigen Wochen noch die us-amerikanische Versorgungslage im Fokus unserer Marktberichte, so müssen wir uns derzeit leider mit der eigenen beschäftigen.
Die im Vergleich zum August stark gestiegene Nachfrage ist für die derzeit zur Verfügung stehenden Raffineriekapazitäten zu hoch. Die Importschiene aus Rotterdam ist durch das Niedrigwasser auf der Rheinschifffahrt nahezu lahm gelegt und könnte bei fehlendem Regen noch völlig zum Erliegen kommen. Die Folge sind Versorgungsengpässe überwiegend im Süden und Westen, während sich die Lage in Norddeutschland weitgehend entspannt darstellt.
Die Preise verhalten sich dementsprechend. Während sich das Niveau in Norddeutschland dem günstigen internationalen Umfeld angepasst hat, waren im Rest der Republik stark steigende Preise zu verzeichnen.
Dies ist besonders ärgerlich, da die internationalen Vorgaben derzeit äußerst gut sind. Die Rohölpreise fallen aufgrund der Enspannung der Versorgungslage in den USA, während der Dollar im Vergleich zum Euro ebenfalls nachgibt. Lediglich die Lage im Irak ist weiterhin unstabil und als Risikofaktor zu bewerten, der auch auf der nächsten OPEC-Tagung am 24. September in Wien eine gewichtige Rolle für die Entscheidung über die weitere Förderpolitik des Kartells spielen wird.
Die spannende Frage in den nächsten Tagen ist für uns Verbraucher diesmal also die Wetterlage. Fällt bald wieder (ausreichend) Regen, dürfte sich die Lage im Süden, Westen und Osten wieder entspannen. Geschieht dies nicht, so werden die Preise weiter steigen.
In Norddeutschland kann derzeit uneingeschränkt zum Kauf geraten werden.
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35,72 €
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| 19.09.: | 211,25 $ | |
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Für die meisten Marktteilnehmer völlig überraschend senkt die OPEC ihre offizielle Förderquote um 0,9 Millionen bpd (Barrel pro Tag) auf 24,5 Millionen Barrel.
Obwohl die Rohölpreise aufgrund weiter gestiegener Vorräte in den USA weiter zurückgegangen sind und auch der Dollar sich eher von der schwachen Seite zeigt