| 07.04.: |
35,80 €
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| 31.03.: | 31,20 € |
| 11.04.: | 207,00 $ | |
| 10.04.: | 215,50 $ |
| 11.04.: |
24,77 $
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| 10.04.: | 24,48 $ |
| 11.04.: |
0,9299 €
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| 10.04.: | 0,9271 € |
Marktbericht vom 13.04.2003
Die im Langzeitvergleich sehr günstigen Heizöl-Verbraucherpreise sorgten letzte Woche für eine rege Nachfrage, die gegen Ende der Woche die Preise wieder etwas ansteigen ließ. Zeitweise kam es regional sogar zu Engpässen und somit zu längeren Wartezeiten bei Abholungen in Raffinerien und Großtanklägern.
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Die Rohölpreise befinden sich weiterhin auf moderaten Niveau. Der OPEC-Korb-Preis verschiedener Ölsorten liegt in New York derzeit bei rund 28 US-$/Barrel, die Nordseemarke Brent notiert in London bei knapp 25 US-$. Der Dollar bewegt sich seitwärts und kostet aktuell 93 Euro-Cent.
Das absehbare Ende des Irak-Krieges mit einer baldigen Wiederaufnahme der Öllieferungen, sowie die Normalisierung der politschen Lage in den Förderländern Venezuela und Nigeria, könnten die Rohölpreise weiter unter Druck bringen. Dies führte dazu, dass die OPEC prompt reagierte und kurzfristig ein Treffen für Ende April/Anfang Mai anberaumte, um über Förderkürzungen zu beraten.
Auch in dieser, verkürzten Woche rechnen wir mit einer lebhaften Nachfrage, die nur wenig Spielraum für grössere Preissenkungen bieten wird. Zusätzlich könnten weitere positive Wirtschaftsmeldungen aus den USA wieder für steigende Dollarkurse und somit für eine Verteuerung unserer Rohölimporte sorgen.
Dies ändert aber nichts an den mittelfristig derzeit sehr guten Perspektiven für einen günstigen Heizölpreis!
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| 31.03.: | 31,20 € |
| 11.04.: | 207,00 $ | |
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Wie von uns letzte Woche prognostiziert, zogen die Preise diese Woche wieder an. Rohöl stieg Ende der Woche kräftig, ohne dass..
Welche große psychologische Rolle derzeit das Kriegsgeschehen im Irak an den internationalen Rohölmärkten spielt