Heizölpreise vergleichen - Heizöl online bestellen

Heizöl-Preisrechner

Hier erhalten Sie die aktuellen Heizölpreise für Ihren Ort.

Aktueller Heizölpreis:
150,11 €
+ 0,95 %
Vergleich zum Vortag - Stand: 09.08.2022, 13:48 Uhr

Wohin dreht der Heizölpreis?

Entwicklung der Heizölpreise und Marktfaktoren

Heizölpreis-Trend

Heizöl-Preisfaktoren

Marktindizes im Vergleich zum Vortag
Rohölpreis (Brent): 97,98 $ + 1,54 %
Rohölpreis (WTI): 91,94 $ + 1,60 %
Dollarkurs: 0,9779 € – 0,33 %
Gasölpreis (Dollar): 990,00 $ + 3,91 %
Gasölpreis (Euro): 968,12 € + 3,56 %

Kaufen oder Warten?

Aktuelle Lage am Ölmarkt

Das spricht für steigende Heizölpreise
Das spricht für fallende Heizölpreise

Was kostet Heizöl wo?

Regionale Heizölpreise

Baden-Württemberg 157,13 €
Bayern 153,79 €
Berlin 156,41 €
Brandenburg 151,46 €
Bremen 151,73 €
Hamburg 146,25 €
Hessen 150,84 €
Mecklenburg-Vorpommern 149,26 €
Niedersachsen 145,25 €
Nordrhein-Westfalen 143,51 €
Rheinland-Pfalz 153,28 €
Saarland 151,69 €
Sachsen 147,35 €
Sachsen-Anhalt 144,33 €
Schleswig-Holstein 146,49 €
Thüringen 150,03 €

Stand: 09.08.2022, 13:40 Uhr

Tipps zum Heizölkauf

Ihr Weg zum günstigen Heizölpreis

Die Heizölpreise unterliegen regelmäßigen marktbedingten Schwankungen. Dabei sind 10 Cent pro Liter innerhalb eines Jahres keine Ausnahme! Wie hoch diese im Verlauf der letzten Jahre waren, können Sie aus unseren Monats-Charts ersehen.

Um möglichst günstig Heizöl bestellen zu können, ist es also am wichtigsten, den richtigen Kaufzeitpunkt zu erwischen.
Außerdem gibt es aber noch weitere wichtige Punkte, die es zu beachten gilt, um einen günstigen Heizölpreis zu erzielen.

Nachfolgende Tipps können Ihnen helfen, möglichst günstig Heizöl zu bestellen.

Dazu bieten wir Ihnen einige wichtige Servicetools zur kostenlosen Nutzung.
Unser Heizöl-Preisrechner liefert Ihnen nach Eingabe Ihrer Postleitzahl und Ihrer Bedarfsmenge in Sekundenschnelle den stets aktuellen Heizölpreis für Ihren Ort. Hier werden Ihnen auch sofort die Veränderungen der letzten Zeit und die wichtigsten Einflussfaktoren angezeigt.
In unseren täglichen Marktberichten analysieren wir für Sie objektiv, sachlich und leicht verständlich die aktuellen Geschehnissen am Rohöl- und Devisenmarkt, welches die größten Einflussfaktoren auf die Heizölpreise sind.
Darüberhinaus gibt Ihnen unser Heizöl-Barometer einen schnellen, stichpunktartigen Überblick über die aktuelle Lage am Ölmarkt und eine konkrete Prognose, wohin die Heizölpreise derzeit tendieren.
Unsere Heizölpreis-Charts zeigen Ihnen der Verlauf der Heizölpreise der letzten Tage, Wochen, Monate oder Jahre an. Daraus können Sie Trends erkennen und danach handeln. Sie sind der Meinung, dass Heizöl im Sommer am günstigsten ist? Überprüfen Sie es selbst, indem Sie sich die monatlichen Preisschwankungen der letzten Jahre anzeigen bzw. berechnen lassen. Sie werden überrascht sein!

Sie wollen sich die Informationen kostenlos frei Haus liefern lassen? Kein Problem!
Unsere Wunschpreissystem, das Sie bei Erreichen eines vorher eingestellten Zielpreises per E-Mail informiert ist dazu ebenso geeignet wie unser ebenfalls kostenloses Heizölpreis-Abo, das Ihnen im Abstand von drei Tagen automatisch per E-Mail den aktuell gültigen Heizölpreis für Ihren Ort liefert. Einmal im Monat versenden wir darüber hinaus unseren Newsletter, in dem wir die aktuelle Marktsituation etwas näher beleuchten und in dem wir auch ein Prognose über den weiteren Verlauf der Heizölpreise abgeben.
Nachdem man sich bewusst gemacht hat, dass man durch die Wahl des richtigen Kaufzeitpunktes viel Geld sparen kann, sollte man darauf achten, diesen möglichst flexibel zu halten.
Dazu sollte Sie natürlich den Füllstand der Tanks kennen und auch wissen, wieviel Sie innerhalb einer gewissen Zeit verbrauchen werden. Neben den eigenen Erfahrungen, kann dazu unser Jahresverbrauchsrechner einen guten Annäherungswert liefern.
Kennen Sie Ihren aktuellen Heizöl-Bestand und Ihren Jahresbedarf, können Sie unseren Heizöl-Bestellplaner nutzen, der Ihnen Auskunft darüber gibt, wann sich Ihr Tankinhalt dem Ende neigt. Dazu werden natürlich die jahreszeitbedingten Verbrauchswerte berücksichtigt.
Sie kennen Ihren Bedarf und sind zeitlich flexibel. Jetzt geht es nur noch darum, die optimale Menge zu bestellen. Nutzen Sie hierzu unseren erweiterten Bestellmengen-Rechner, um zu checken, bei welcher Bedarfsmenge ein für Sie günstiger Preis angeboten wird.
Vor allem Kleinmengen sind meist unverhältnismäßig teuer, da sich hier die hohen Transportkosten auf eine nur geringe Literzahl verteilen. Es kann aber trotzdem, je nach Marktlage sinnvoll sein, nur eine kleine Menge zu bestellen um beispielsweise den Winter zu überbrücken um dann im Sommer ausreichend Zeit zur Marktbeobachtung zu haben.
Sind die Heizölpreise günstig, das Budget zu dieser Zeit aber knapp, kann unsere Finanzierung helfen. Die dafür anfallenden Zinsen und Gebühren werden durch die Ersparnis, die durch die größere Bestellmenge erreicht wird, meistens mehr als ausgeglichen.
Sollten Sie selbst eher einen geringen Bedarf haben, kann es unter Umständen Sinn machen, gemeinsam mit den Nachbarn eine Sammelbestellung zu organisieren. Doch Achtung! Nicht in jedem Fall ist das für Sie von Vorteil. Je nachdem wie sich eine Gemeinschaftsbestellung zusammensetzt, kann es hier zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Wir haben ein Tool entwickelt, mit dem Sie sich schnell und einfach aufzeigen lassen können, ob eine Heizöl-Sammelbestellung für Sie von Vorteil ist.
Bei Sammelbestellungen erhält jeder Teilnehmer seine eigene Rechnung. Jedoch haftet der Besteller beispielsweise bei Zahlungsausfällen für die Mitbesteller gesamtschuldnerisch!

Wissenswertes zum Heizölpreis

Einflussfaktoren, Zusammensetzung und regionale Unterschiede

Zusammensetzung des Heizölpreises in Deutschland:

Wenn man vom Heizölpreis spricht, sollte man wissen, dass sich dieser nicht nur aus Produkt-, Transport-, Lager und Vertriebskosten zusammensetzt, sondern darin auch Heizöl- und Mehrwertsteuer enthalten sind. Daher wirken sich die Veränderungen bei den Rohölpreisen nicht 1:1 auf die Heizölpreise aus, da die Steuern ein fixer Bestandteil der Heizöl-Notierungen sind.

Heizöl-Preisbestandteile für 1 Liter Heizöl Standard bei 3000 Liter:

 
Ø 93,43 ct inkl. MwSt., Stand: Februar 2022
Quelle: Wirtschaftsverband Fuels und Energie e. V. (en2x)
Der Einkaufspreis ist von vielen Einflussfaktoren abhängig (siehe unten) und mit 66,42 % des Gesamtpreises der größte Teil des Verkaufspreises. Er wird hauptsächlich beeinflusst durch das Börsengeschehen an den Ölmärkten in London und NewYork, aber auch vom Wechselkursverhältnis zwischen Euro und US-Dollar, sowie den Transportkosten nach Deutschland.
Die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 19 % auf den Netto-Heizölpreis macht einen Anteil von 15,97 % des Gesamtpreises aus.
Die im Jahr 2020 beschlossene und zum Januar 2021 eingeführte CO2-Abgabe wird bis zum Jahr 2025 schrittweise erhöht und schlägt sich derzeit mit 8,00 Cent pro Liter auf den Heizölpreis nieder
Die Mineralölsteuer ist mit 6,14 Cent je Liter Heizöl Standard fix und trägt somit zu 6,57 % des Gesamtpreises bei. Die Besteuerung von Heizöl ist im Vergleich zu Benzin und Diesel eher gering.
Der Deckungsbeitrag beinhaltet u.a. Kosten für Transport, Lagerhaltung, gesetzliche Bevorratung, Verwaltung, Marketing und Vertrieb einschließlich Gewinnmarge des Händlers. Mit einem Anteil von 2,48 % ist dies der einzige Preisbestandteil, den der Händler selbst beeinflussen kann. Der Einfluss auf den Gesamtpreis ist relativ gering und bietet daher kaum Spielraum für die Preisgestaltung.

Der Vergleich zwischen den Heizölhändlern hat daher nur sehr wenig Einfluss auf den Heizölpreis. Das größte Sparpotenzial ergibt sich durch die Wahl eines günstigen Kaufzeitpunktes. Mit unseren Informationen helfen wir Ihnen dabei, diesen zu finden.

Außerdem wollen wir erläutern, warum sich die Heizölpreise stetig verändern. Denn nur wer die Hintergründe kennt, kann den Markt auch verstehen und in Folge auch richtig einschätzen.

Die wichtigsten Einflussfaktoren auf unsere Heizölpreise sind die internationalen Rohölpreise und das Wechselkursverhältnis zwischen Euro und US-Dollar. Da die Rohöl-Notierungen an allen internationalen Warenterminmärkten in US-Dollar gehandelt und abgerechnet werden, ist es für uns Europäer von Vorteil, wenn der Euro im Vergleich zum „Greenback“ hoch steht.
Wenn Sie die gerade aktuellen Rohölpreise und den Wechselkurs zwischen Euro und US-Dollar, und die zeitliche Entwicklung einsehen wollen, nützen Sie hierzu am besten unsere Seite Marktinformationen!

Die Rohölpreise selbst werden von marktwirtschaftlichen, politischen und meteorologischen Faktoren beeinflusst.
Am wichtigsten und nachhaltigsten ist für die Rohöl- und somit Heizölpreisbildung natürlich das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage, also die Marktentwicklung. Hier spielt die OPEC (Organisation der Erdöl exportierenden Länder) eine sehr wichtige Rolle, denn das größte Kartell der Welt nahm und nimmt immer wieder Einfluss auf das Angebot, indem es die Fördermengen reglementiert.
Auch die wirtschaftliche Entwicklung in den wichtigsten Ölverbrauchsregionen der Erde und die Höhe des Ölpreises selbst, haben großen Einfluss auf den Ölpreis, da sich dies auf die Öl-Nachfrage auswirkt. Auch das Angebot kann vom Rohölpreis selbst beeinflusst sein, denn erst ab einer gewissen Preisgrenze ist die Erschließung und Förderung von bestimmten Ölquellen wirtschaftlich.
Natürlich gibt es auch im Inland Einflüsse durch Angebot und Nachfrage. Da der inländische Heizöl-Markt aber in der Regel stets ausreichend versorgt ist, wirken sich diese kaum auf die Heizölpreise aus.

Da sehr große Ölvorkommen in politische instabilen Ländern des Nahen Ostens liegen, kommt es immer wieder vor, dass die Rohöl- und somit auch die Heizölpreise von politischen Ereignissen wie Kriegen, Unruhen oder Sanktionen beeinflusst werden. Diese verknappen in der Regel das Angebot.

Meteorologische Einflüsse gibt es hauptsächlich im Golf von Mexiko, wo sich die wichtigsten Öl-Förderanlagen und Verarbeitungskapazitäten der USA befinden. Diese Region wird immer wieder durch Hurrikane, die sich meist im Herbst über den Atlantik bilden, verwüstet und es gibt dadurch oft beträchtliche Ausfälle bei der Ölversorgung. In Folge steigen die Rohöl- und somit auch Heizölpreise ebenfalls durch eine Verknappung des Angebotes.

Die Heizölpreise in Deutschland sind regional stark unterschiedlich, was vor allem mit der Versorgungsstruktur und den unterschiedlichen Transportwegen zusammenhängt. Nähere Infos hierzu erhalten Sie unter „Regionale Heizölpreise“.

Die Diesel- und Benzinpreise an den Tankstellen schwanken an einem Tag oft bis zu 10 Cent pro Liter. Viele Verbraucher sind daher der Meinung, dass dies auch bei den Heizölpreisen so ist. Das ist jedoch nicht der Fall!
Die kurzfristige Preispolitik an den Zapfsäulen wird zentral von den großen Mineralölkonzernen gesteuert und hat mit den Marktbegebenheiten am Rohöl- und Devisenmarkt nicht viel, meist überhaupt nichts zu tun. Wenn die Benzin- und Dieselpreise also wieder einmal innerhalb kürzester Zeit deutlich steigen heißt das noch lange nicht, dass sich auch die Heizöl-Notierungen verteuern. Am besten Sie lassen sich hier unabhängig und neutral von FastEnergy auf dem Laufenden halten!

Noch Fragen?

Antworten auf häufig gestellte Fragen

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Es wird immer der Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung abgerechnet, unabhängig davon ob der Preis bis zur Lieferung steigt oder fällt.
Auch bei Sammelbestellungen (Bestellungen mit mehr als einer Lieferstelle) erhält jeder Besteller eine separate Rechnung.
Bei Sammelbestellungen ist jeder Abtankvorgang als eine Lieferstelle anzusehen, unabhängig wie weit die Tanks auseinanderliegen (Beachten Sie hierbei die max. Distanz von 10km bei Sammelbestellungen.