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Marktbericht vom 18.11.2010
Obwohl das US-Energieministerium gestern Nachmittag erneut deutlich gefallene Ölbestände vermeldete, zeigen sich die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten weiter schwach, sodass auch die Heizöl-Notierungen heute erneut nachgebend erwartet werden.
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Aktuell stehen die führenden WTI-Rohöl-Futures bei 81,30 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" kostet 84 US-Dollar. Der Euro kann hingegen wieder etwas zulegen und wird zur Stunde für knapp 1,36 US-Dollar gehandelt.
Die Ölbestände in den USA sind die dritte Woche in Folge drastisch gefallen. Die Zahlen des Department of Energy (DOE) weisen einen Rückgang von in Summe über 10 Millionen Barrel aus und liegen so noch über den ohnehin schon überraschenden API-Daten vom Vortag.
Doch anders als zu erwarten, stiegen die Ölpreise auf diese Meldung hin nur kurz an, um dann weiter den Weg nach unten fortzusetzen.
Am Börsenparkett machte sich erneut Angst über eine mögliche Abkühlung der weltweiten Konjunktur breit, die gestern neue Nahrung in Form schwacher US-Immobilienzahlen erhalten hat. Auch der deutlich gefallene Ifo-Weltwirtschaftsklimaindex war eindeutig nicht nach dem Geschmack der Börsianer.
Etwas erholen konnte sich hingegen der Euro, der von den schwachen US-Konjunkturzahlen und der geringer als erwartet ausgefallen Preissteigerung in den USA profitieren konnte. Somit dürfte die expansive Geldpolitik der FED auch künftig Bestand haben.
Die Heizölpreise werden also auch heute ihren, vor knapp einer Woche eingeschlagenen, Weg nach unten fortsetzen. Heizölkäufer können mit Abschlägen in einer Größenordung zwischen 0,3 und 0,5 Cent pro Liter rechnen, was das Preisniveau für die Einlagerung wieder zunehmend attraktiv macht.
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Nach den kräftigen Abschlägen der letzten Handelstage zeigten sich gestern sowohl die internationalen Ölpreise, als auch der Euro deutlich erholt, sodass die Heizöl-Notierungen heute kaum verändert bis erneut leicht schwächer erwartet werden.
Die finanziellen Probleme Irlands haben im gestrigen Handelsverlauf sowohl die Aktienmärkte, als auch die Ölpreise kräftig unter Druck gebracht. Aufgrund eines ebenfalls erneut sehr schwachen Euro, geben die Heizöl-Notierungen heute in Folge weiter nur mo