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Marktbericht vom 02.12.2010
Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es mit den Ölpreisen an den internationalen Warenterminbörsen leider schon wieder kräftig nach oben. Auch ein steigender Euro kann nicht verhindern, dass die Heizöl-Notierungen heute ebenfalls deutlich anziehen werden.
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Aktuell stehen die WTI-Rohöl-Futures bei 86,75 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" kostet zur Stunde knapp 89 Dollar. Der Euro verteuert sich auf Werte um 1,3150 US-Dollar.
Erneut durchweg positiv zu wertende Konjunkturdaten aus China, Europa und den USA, sowie ein fallender US-Dollar, werden für die gestrige Rallye an den internationalen Warenterminmärkten und auch an den Aktienmärkten verantwortlich gemacht.
Im Tagesverlauf legten die Ölpreise um rund drei Dollar je Barrel zu, sodass die 90-Dollar-Marke mittlerweile in greifbarer Nähe ist.
Die gestern vom Department of Energy (DOE) veröffentlichten Lagerbestandszahlen wirken sich dabei noch am wenigsten auf die Preisfindung aus, lagen sie doch im Großen und Ganzen, wie auch schon die API-Daten vom Vortag, im Rahmen der Erwartungen.
Vielmehr der fallende US-Dollar, dem es geschadet hat, dass die Risikoaufschläge für Staatsanleihen vieler EU-Länder wieder etwas nach unten gegangen sind und so die Risikofreudigkeiten der Anleger wieder zugenommen hat.
So konnte der Euro gestern nicht nur die 1,30-Dollar-Marke, sondern auch die 1,31 US-Dollar zurückerobern. Ob dies nur eine technische Reaktion auf die herben Verluste der Vortage oder aber bereits eine Trendwende war, bleibt abzuwarten.
Die Heizölpreise sind wieder auf den Weg, ein neues Jahreshoch zu markieren. Heute muss mit Aufschlägen von bis zu einem Cent pro Liter gerechnet werden. Durch die rege Nachfrage und den teilweise extremen Witterungsbedingungen, kann es in Einzelfällen zu deutlich verlängerten Lieferzeiten kommen.
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Die Rallye an den internationalen Aktien- und Rohstoffmärkten setzt sich unvermindert fort. Die Brent-Futures überstiegen gestern die 90-Dollar-Marke und sorgen so für weiter anziehende Heizöl-Notierungen.
Ein weiter steigender US-Dollar und Gewinnmitnahmen sorgten im gestrigen Handelsverlauf für nachgebende Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen. Auch die Heizöl-Notierungen werden heute, erstmals seit über einer Woche, etwas nachgebend erwartet.