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Marktbericht vom 07.12.2010
Auch zu Wochenbeginn konnten die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen ihr hohes Niveau im Großen und Ganzen verteidigen, sodass die Heizöl-Notierungen heute stabil bis leicht nachgebend in den Tag starten werden.
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Aktuell stehen die führenden WTI-Rohöl-Futures bei 89,25 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" kostet 91,30 Dollar. Der Euro kann sich nur mit Mühe über der 1,33-Dollar-Marke halten.
Bei einer dünnen Nachrichtenlage gab es am Ölmarkt am gestrigen Handelstag eine breit angelegte Seitwärtsbewegung zu beobachten.
Die Marktteilnehmer warten derzeit auf neue Impulse, die in dieser Woche nicht nur durch neue US-Ölbestandsdaten, sondern auch von der OPEC-Sitzung am 11. Dezember in Ecuador kommen könnten.
Aus Kartellskreisen war in den letzten Tagen vermehrt zu vernehmen, dass ein Rohölpreis von 100 US-Dollar als fair angesehen wird und daher die Fördermengen wohl auch nicht erhöht werden. Doch Überraschungen sind auch hier nicht auszuschließen.
Für die neue Runde der US-Ölbestandsdaten erwarten die Analysten übrigens einen weiteren, wenn auch nur leichten Rückgang der Vorräte.
Auch am Devisenmarkt gab es einen relativ ruhigen Handel, der natürlich weiterhin von der Entwicklung der Renditen europäischer Staatsanleihen bestimmt wird. Nach einer Schwächephase konnte sich die Gemeinschaftswährung, nach Eröffnung der US-Börsen, wieder deutlich erholen.
So kann heute am Heizöl-Markt, erstmals seit längerer Zeit, wieder mit Abschlägen gerechnet werden, auch wenn diese nach aktuellen Berechungen relativ moderat ausfallen dürften. Außerdem ist eine Trendwende leider immer noch nicht in Sicht.
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Nachdem die WTI-Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten gestern die 90-Dollar-Marke übersprungen hatten, setzten auf breiter Front Gewinnmitnahmen ein, sodass die Heizöl-Notierungen heute erneut etwas leichter eröffnen werden.
Nachdem die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen auch am Freitag weiter angestiegen sind, ist hier nun der höchste Stand seit Herbst 2008 erreicht, sodass es auch mit den Heizöl-Notierungen heute leider weiter nach oben gehen wird.