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Marktbericht vom 15.12.2010
Ohne große Ausschläge tendierten die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen am gestrigen Handelstag nur leicht schwächer, sodass bei einem ebenfalls etwas nachgebenden Euro die Heizöl-Notierungen heute relativ stabil erwartet werden.
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Aktuell stehen die WTI-Rohöl-Futures bei 87,66 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" kostet 90,80 Dollar. Der Euro fällt im Vergleich zu gestern Morgen um rund einen Dollar-Cent auf 1,33 US-Dollar zurück.
Trotz guter Wirtschaftsdaten diesseits und jenseits des Atlantiks, tendierten nicht nur die Ölpreise, sondern auch die Aktienmärkte, im gestrigen Handel im Großen und Ganzen seitwärts.
Der deutsche ZEW-Konjunkturerwartungsindex stieg im Dezember überraschend, von 1,8 im Vormonat, auf 4,3 Punkte an und auch das Plus bei den us-amerikanischen Einzelhandelsumsätzen von 0,8 Prozent im Monat November war positiv zu werten.
Nach Börsenschluss veröffentlichte dann das American Petroleum Institute (API) einen etwas überraschenden Aufbau der US-Ölbestände von rund drei Millionen Barrel.
Dies führt dazu, dass die Öl-Futures heute Morgen in Asien etwas stärker unter Druck geraten.
Abwärts geht es aktuell auch wieder mit dem Euro. Die guten US-Konjunkturdaten ließen die frühen Gewinne bereits gestern wieder abschmelzen und im heutigen frühen Handel geht es nochmals ein Stück weit nach unten.
Insgesamt neutralisieren sich die Vorgaben für den Heizöl-Markt, sodass in den nächsten Stunden mit einer weitgehend stabilen Entwicklung gerechnet werden kann. Wer noch vor den Feiertagen den Tank füllen muss, sollte mit der Bestellung nicht mehr zögern, denn die Ausfuhrbedingungen verschlechtern sich zusehends!
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Die Ölbestände in den USA sind im Vergleich zur Vorwoche deutlich gefallen, was an den internationalen Ölmärkten spontan zu steigenden Ölpreisen geführt hat. Gleichzeitig präsentiert sich der Euro weiter schwach, sodass es heute bei den Heizöl-Notierungen
Obwohl die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten weiter auf hohem Niveau konsolidieren, werden die Heizöl-Notierungen, dank eines kräftig steigenden Euros, heute deutlich schwächer erwartet.