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Marktbericht vom 17.12.2010
Warenterminbörsen gestern weitgehend stabil. So werden die Heizöl-Notierungen zum Wochenausklang kaum verändert, dank des heute Morgen etwas anziehenden Euros, eventuell auch etwas leichter eröffnen.
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Aktuell stehen die WTI-Rohöl-Futures bei gut 88 US-Dollar pro Barrel, die Februar-Kontrakte der Nordseemarke "Brent" kosten 92 Dollar. Der Euro kann zulegen und wird zur Stunde knapp unterhalb der 1,33-Dollar-Marke gehandelt.
Das Marktumfeld für Öl und Ölprodukte bleibt weiter eindeutig bullish. Die US-Ölbestände sind in dieser Woche erneut kräftig gefallen und die Wirtschaft scheint nun auch in Übersee immer mehr Tritt zu fassen.
So gab es gestern wieder gute Zahlen vom Arbeitsmarkt, wo die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung im Vergleich zur Vorwoche um 3000 gefallen und neben den gestiegenen Wohnbaubeginnen ist auch der viel beachtete Philly-Fed-Index im Dezember erneut deutlich angestiegen.
Hinzu kommt derzeit noch sehr kaltes Winterwetter in weiten Teilen Europas und in den USA, was den Heizöl-Verbrauch deutlich nach oben treibt.
Am Devisenmarkt kann der Euro heute Morgen im asiatisch geprägten Handel Gewinne einfahren. Die erfolgreiche Platzierung spanischer Staatsanleihen und die ersten Ergebnisse vom EU-Gipfel stimmen die Anleger wieder etwas positiver als zuletzt.
Dank der Währungsgewinne werden die Heizölpreise heute wohl etwas nachgeben, wenngleich sich die Abschläge nach aktuellen Berechungen in engen Grenzen halten dürften. Größere Rücksetzer sind leider weiterhin nicht in Sicht.
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Bei nahezu unveränderten Rohölpreisen werden die Heizöl-Notierungen heute ihren Weg nach oben fortsetzen. Schuld daran ist der Euro, der gegenüber dem US-Dollar weiter deutlich an Boden verlor.
Die Ölbestände in den USA sind im Vergleich zur Vorwoche deutlich gefallen, was an den internationalen Ölmärkten spontan zu steigenden Ölpreisen geführt hat. Gleichzeitig präsentiert sich der Euro weiter schwach, sodass es heute bei den Heizöl-Notierungen