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Marktbericht vom 21.12.2010
Auch am gestrigen Handelstag strebten die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen weiter nach oben, sodass sich die Heizöl-Notierungen, bei relativ stabilen Wechselkursen, heute erneut etwas verteuern werden.
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Aktuell pendeln die führenden WTI-Rohöl-Futures um 89,50 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" steht zur Stunde mit 92,80 Dollar auf den höchsten Stand des Jahres. Der Euro wird derzeit knapp unterhalb der 1,32-Dollar-Marke gehandelt.
Bei vorweihnachtlich ruhigem Handel bewegten sich die Öl-Futures gestern in einer relativ engen Handelsspanne lange Zeit seitwärts, um dann doch noch mit einem leichten Plus aus dem Handel zu gehen.
Dieser war überwiegend von der Markttechnik geprägt, da es kaum neue Fundamentaldaten gab. Erst heute Abend nach Börsenschluss erwarten die Marktteilnehmer neue US-Lagerbestandsdaten vom American Petroleum Institute (API).
Im Vorfeld rechnen hier die Analysten mit einem weiteren leichten Abbau der Ölvorräte, was den Trend der letzten Wochen und Monate bestätigen würde.
Insgesamt dürfte sich auch weiterhin wenig am bullishen Marktumfeld ändern.
Anders sieht es da am Devisenmarkt aus, wo der Euro nach wie vor mit der EU-Schuldenkrise zu kämpfen hat. Immer mehr Marktbeobachten rechnen inzwischen damit, dass Portugal spätestens im Frühjahr die EU um Unterstützung bitten wird.
So stehen die Chancen auf fallende Heizölpreise leider weiterhin sehr schlecht. Heute muss mit weiteren leichten Aufschlägen in einer Größenordnung von 0,25 bis 0,5 Cent pro Liter gerechnet werden, sodass wohl wieder ein neues Jahreshoch markiert werden wird.
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Die Jahresendrallye an den internationalen Finanzmärkten ist im vollen Gang. Gestern stiegen die Öl-Futures erneut kräftig an, was hierzulande die Heizöl-Notierungen ebenfalls weiter nach oben treibt.
Bei nahezu unveränderten Rohölpreisen werden die Heizöl-Notierungen heute ihren Weg nach oben fortsetzen. Schuld daran ist der Euro, der gegenüber dem US-Dollar weiter deutlich an Boden verlor.