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Marktbericht vom 04.01.2011
Auch am ersten Handelstag des neuen Jahres konnten die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten ihr hohes Niveau verteidigen. Die Heizöl-Notierungen werden bei einem etwas anziehenden Euro heute leicht nachgebend erwartet.
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Aktuell stehen die führenden WTI-Rohöl-Futures bei 91,45 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" kostet weiterhin knapp 95 Dollar. Der Euro kann etwas zulegen und wird zur Stunde für 1,3333 US-Dollar gehandelt.
Zwei Schritte vor, einen zurück! So könnte man die derzeitige Entwicklung am Ölmarkt und auch bei den Heizölpreisen beschreiben. Langsam aber sicher klettern die Ölpreise Richtung 100-Dollar-Marke, ohne dabei zu überhitzen.
Die nötige Unterstützung aus fundamentaler Seite ist dabei gegeben. Auch gestern gab es wieder gute Konjunkturdaten aus den USA, die auch die Aktienmärkte weiter nach oben trieben.
Ob die bullishe Grundstimmung beibehalten werden kann, hängt aber weiterhin stark von der Entwicklung der US-Ölbestände ab, die wie gewohnt heute Abend nach US-Börsenschluss (API) und morgen Nachmittag (DOE) veröffentlicht werden.
Analysten rechnen hier im Vorfeld mit wenig Veränderung.
Auch der Euro startete mit Kursgewinnen ins neue Jahr. Ein positiver EU-Einkaufsmanagerindex sowie der allgemein steigende Risikoappetit der Anleger sorgen hier für ein Übergewicht auf der Käuferseite.
Die Heizölpreise werden heute stabil bis leicht schwächer erwartet. Leider stehen sie weiterhin auf dem höchsten Stand seit Herbst 2008 und daran dürfte sich auch in den nächsten Tagen wenig ändern.
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Gewinnmitnahmen haben am gestrigen Handelstag die Ölpreise an den internationalen Terminmärkten kräftig unter Druck gebracht, sodass heute erfreulicherweise auch die Heizöl-Notierungen deutlich nachgebend erwartet werden.
Fast bezeichnend für den Ölmarkt in den letzten Wochen und Monaten, endete das alte bzw. beginnt das neue Jahr auf einem neuen 2-Jahreshoch. Die Heizöl-Notierungen starten nach diesen Vorgaben ebenfalls höher ins Jahr 2011.