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Marktbericht vom 26.01.2011
Ein weiter anziehender Euro und erneut schwache Ölpreise sorgen dafür, dass der seit nunmehr fast zwei Wochen existente Abwärtstrend am Heizöl-Markt aller Voraussicht nach auch heute seinen Fortgang findet.
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Aktuell stehen die führenden WTI-Rohöl-Futures bei 86,50 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" kostet knapp 95,80 Dollar. Der Euro zieht weiter an und notiert zur Stunde bei 1,3675 US-Dollar.
Ein überraschender Rückgang des Bruttoinlandsproduktes in Großbritannien im vierten Quartal 2010 hat am gestrigen Handelstag die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten erneut unter Druck gebracht und auch am Devisenmarkt für Wirbel gesorgt.
Das britische Pfund verlor gegenüber dem US-Dollar, aber auch im Vergleich zum Euro deutlich an Wert. Investoren rund um den Globus sind alarmiert und befürchten einen Rückfall in die Rezession.
Aber es gab auch gute Nachrichten. Das Verbrauchervertrauen in den USA ist im Januar deutlich gestiegen und auch die Quartalszahlen vom weltweit größten Chiphersteller Intel konnten überzeugen.
Nach Börsenschluss gab es dann noch die API-Ölbestandsdaten, die mit einem unerwarteten Rückgang ebenfalls bullishe Akzente setzten.
Der Euro konnte auch gestern weiter zulegen. Seit dem achten Januar gewann die Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar um mehr als sechs Prozent, was am Devisenmarkt durchaus bemerkenswert ist und auch nicht unbedingt zu erwarten war.
So ist natürlich der jüngste und durchweg erfreuliche Rückgang der Heizölpreise überwiegend auf die Währungsgewinne zurückzuführen. Auch heute können Verbraucher moderate Abschläge in einer Größenordnung von 0,5 bis 0,7 Cent pro Liter erwarten.
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Obwohl die gestern Nachmittag veröffentlichten US-Ölbestandsdaten einen deutlichen Zuwachs verzeichneten, zogen die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen kräftig an, sodass auch die Heizöl-Notierungen heute höher erwartet werden.
Nachdem eine Fördererhöhung seitens der OPEC nun doch möglich zu sein scheint, gaben die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen gestern deutlich nach. In Folge starten die Heizöl-Notierungen hierzulande ebenfalls mit Kursrückgängen.