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Marktbericht vom 04.02.2011
Am gestrigen Handelstag präsentierten sich die Ölpreise an den interationalen Warenterminbörsen und vor allem der Euro schwächer, was aber letztendlich hierzulande kaum Veränderungen bei den Heizöl-Notierungen bringt.
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Aktuell stehen die WTI-Rohöl-Futures bei knapp 91 US-Dollar pro Barrel, die Brent-Kontrakte geben auf 102 Dollar nach. Der Euro fällt deutlich zurück und wird zur Stunde nur noch für 1,3630 US-Dollar gehandelt.
Konnten wir noch gestern an dieser Stelle von einem ruhigen Handel am Devisenmarkt berichten, gab es gerade hier im weiteren Verlauf deutliche Kursbewegungen, die sich auch auf den Ölpreis niederschlugen.
EZB-Chef Trichet ließ verlauten, dass eine baldige Zinsanhebung nicht zu erwarten sei, da die jüngsten Preissteigerungen noch nicht als Gefahr für die Währungsstabilität angesehen werden.
Die Marktteilnehmer hatten hingegen Signale für ein Erhöhung der Zinsen erwartet, sodass der Euro im weitern Handelsverlauf kräftig unter Druck geriet.
Daraufhin gab es auch einen leichten Rücksetzter bei den Ölpreisen, zumal sich die Lage in Ägypten zumindest nicht weiter verschärft hat.
Der Euro konnte also sein hohes Niveau bei über 1,38 US-Dollar nicht verteidigen und fiel im Tief bis knapp an die 1,36-Dollar-Marke zurück. Angesichts der mittelfristig aber doch wahrscheinlichen Zinsanhebung in der Euro-Zone, dürfte sich die Gemeinschaftswährung in den nächsten Tagen aber wieder stabilisieren.
Die fallenden internationalen Ölpreise und der schwächere Euro gleichen sich derzeit in etwa aus, sodass es am heimischen Heizöl-Markt heute zu keinen größeren Kursbewegungen kommen sollte. Leider stehen die Heizölpreise mittlerweile wieder auf einem neuen Jahreshoch, was weder Handel noch Verbraucher erfreut.
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Schlechte US-Arbeitsmarktdaten und eine sich anbahnende Entspannung der Lage in Ägypten, haben am Freitagnachmittag die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten unter Druck gebracht, sodass auch die Heizö-Notierungen schwächer in die neue Handel
Die Unruhen in Ägypten haben an den internationalen Warenterminmärkten auch gestern für weiter steigende Ölpreise gesorgt. So werden auch die heimischen Heizöl-Notierungen erneut mit deutlichen Aufschlägen in den Handel starten.