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Marktbericht vom 08.03.2011
Nachdem die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten bis gestern Mittag noch kräftig angestiegen sind, setzten im weiteren Handelverlauf Gewinnmitnahmen ein, was in Folge heute auch die Heizöl-Notierungen unter Druck bringt.
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Zur Stunde fallen die Brent-Futures auf Werte um 113,70 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der US-Sorte "WTI" kostet 103,80 Dollar. Auch der Euro zeigt sich schwächer und steht aktuell nur noch bei 1,3980 US-Dollar.
Die blutigen Unruhen in Libyen und die Demonstrationen in anderen wichtigen Ölförderländern sind weiterhin das bestimmende Thema an den internationalen Warenterminmärkten.
Vor allem wenn es um Saudi-Arabien geht, werden die Anleger rund um den Globus nervös, denn einen Ausfall der Öllieferungen aus dem Königreich wäre wohl nur schwer zu kompensieren.
So stiegen die Brent-Ölpreise bis gestern Mittag zwischenzeitlich auf über 118 Dollar an, bis dann erfreulicherweise Gewinnmitnahmen einsetzten, die auch heute Morgen in Asien noch weiter andauern.
Dazu tragen vielleicht auch Gerüchte bei, wonach Gaddafi bereit zurückgetreten sei, was derzeit aber nur schwer vorstellbar ist.
Am Devisenmarkt wird die Zinswende in Europa immer konkreter. Inzwischen rechnen Marktbeobachter fest damit, dass die EZB den Leitzins bereits in ihrer nächsten Sitzung am 7. April um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent anheben wird. Die Börsianer nahmen gestern vorsichtshalber schon mal Gewinne mit.
Mit den Heizölpreisen geht es heute erfreulicherweise deutlich nach unten. Nach aktuellen Berechnungen können Abschläge in einer Größenordnung von gut einem Cent pro Liter erwartet werden, was den gestrigen Anstieg wieder wettmachen würde.
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Gerüchte über einen baldigen Rückzug Gaddafis und eine möglich Fördermengenerhöhung durch die OPEC, haben die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen auch gestern unter Druck gebracht, sodass die Heizöl-Notierungen heute weiter nachgeben werden.
Auch zu Beginn der neuen Handelswoche ziehen die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten und somit leider auch unsere Heizöl-Notierungen weiter an. Daran kann auch der derzeit sehr starke Euro wenig ändern.