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Marktbericht vom 11.03.2011
Schlechte Wirtschaftsdaten aus den USA, haben die Aktienmärkte und auch die Ölpreise im gestrigen Handelsverlauf unter Druck gebracht. In Folge starten auch die Heizöl-Notierungen mit leichten Abschlägen in den letzten Handelstag der Woche.
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Aktuell stehen die April-Kontrakte der Nordseemarke "Brent" bei knapp 115 US-Dollar pro Barrel, die WTI-Futures fallen unter 102 Dollar. Der Euro zeigt sich kaum verändert bei Werten um 1,38 US-Dollar.
Die so vielbeachteten Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in den USA, sind in der vergangenen Woche um 26.000 auf 397.000 angestiegen. Erwartet wurde lediglich ein Plus von 7.000 neuen Anträgen.
Auch aus China wurde ein unerwartet hohes Handelsdefizit gemeldet.
An den Aktienmärkten führten diese Meldungen sofort zu massiven Verkäufen und auch die Ölpreise gaben zumindest vorübergehend etwas stärker nach.
Später machte sich dann aber wieder die Angst vor einer möglichen Ausweitung der Unruhen auf Saudi Arabien breit und so konnten die Öl-Futures im späten US-Handel einen Großteil der Verluste wieder ausgleichen.
Am Devisenmarkt lastet derzeit die EU-Schuldenkrise wieder verstärkt auf dem Euro, der sich aber im Großen und Ganzen stabil halten konnte. Nachdem im Laufe der Woche die Kreditwürdigkeit Griechenlands weiter herabgestuft worden war, gab es gestern auch für Spanien ein schlechteres Ranking.
Die Heizölpreise hierzulande werden zum Wochenausklang etwas nachgebend erwartet. Mit sehr viel mehr als maximal 0,5 Cent pro Liter sollte nach aktuellen Berechnungen aber leider nicht gerechnet werden. Die Lage bleibt weiterhin sehr angespannt und gerade sicherheitsorientierte Verbraucher sollten, trotz der aktuell sehr hohen Preise, nach wie vor einen rechtzeitigen Bevorratungskauf in Erwägung ziehen.
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Nachdem in den letzten Tagen bei den Heizöl-Notierungen leider weitere Jahreshöchststände erreicht worden sind, geht es zu Beginn der neuen Handelwoche wieder leicht bergab, nachdem sich auch die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten etwas we
Die durch die Libyen-Krise in letzter Zeit etwas in den Hintergrund gedrängten allwöchentlichen Ölbestandsdaten überraschten gestern mit einem deutlichen Rückgang. Spontan zogen daraufhin die Ölpreise an den Börsen kräftig an, was auch bei den Heizöl-Noti