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Marktbericht vom 16.03.2011
Nachdem die Aktienkurse rund um den Globus aufgrund der Katastrophe in Japan bereits deutlich nachgegeben haben, hat es gestern erfreulicherweise auch den Ölpreis erwischt. Die Heizöl-Notierungen werden heute in Folge mit kräftigen Abschlägen erwartet.
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Aktuell stehen die Kontrakte der Nordseeöl-Marke "Brent" bei knapp 109 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der US-Sorte "WTI" kostet zur Stunde nur noch 97,70 Dollar. Der Euro kann zulegen und pendelt derzeit um die 1,40-Dollar-Marke.
Die Angst vor einer nachhaltigen Schädigung der japanischen Wirtschaftsleistung hat nun auch den Ölmarkt erfasst. Im gestrigen Handelsverlauf gaben die für Europa maßgeblichen Brent-Futures um rund 6 Dollar pro Barrel nach.
Auch die Meldungen, wonach in Libyen Machthaber Gaddafi wieder zunehmend die Oberhand gewinnt, wirken drückend auf die Ölpreise, denn je schneller der Konflikte beendet wäre, desto eher könnte Libyen wieder Öl exportieren.
Sehr kritisch ist nach wie vor die Lage in Bahrain zu bewerten. Auch gestern gab es wieder massive Auseinandersetzungen zwischen shiitischen Demonstranten und saudischen Truppen.
Sollte hier der Konflikt weiter eskalieren und libysche Zustände erreicht werden, wäre die weltweite Ölversorgung in ernsthafter Gefahr!
Am Devisenmarkt konnte sich der Euro im gestrigen Handelsverlauf wieder fangen und zu einer Gegenbewegung ansetzen. Plausible Gründe gibt es bei dem derzeit sehr hektischen und nervösen Handel dafür kaum.
Die deutlich gefallenen Ölpreise und der steigende Euro sorgen heute für kräftig nachgebende Heizölpreise. Die Abschläge dürften nach aktuellen Berechnungen in einer Größenordnung von 1 bis 2 Cent pro Liter liegen. Nachdem sich die Aktienmärkte in Tokio heute morgen aber wieder deutlich erholt zeigen, könnten auch die Ölpreise im Tagesverlauf durchaus wieder anziehen.
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Nach dem kräftigen Rücksetzer vom Vortag, zogen die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen im gestrigen Handelsverlauf bereits wieder an und lassen heute auch die Heizöl-Notierungen etwas ansteigen.
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten zeigen sich im Vergleich zu gestern Morgen kaum verändert, sodass auch hierzulande mit stabilen Heizöl-Notierungen gerechnet werden kann.