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Marktbericht vom 18.03.2011
Die Unruhen im Nahen Osten und in Nordafrika sorgen weiterhin für eine sehr nervöse Stimmung an den Ölmärkten und stark steigende Preise. Auch die Heizöl-Notierungen werden deutlich höher in den letzten Handelstag der Woche starten.
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Aktuell stehen die Brent-Kontrakte bei 116 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der US-Sorte "WTI" (West Texas Intermediate) kostet knapp 103 Dollar. Der Euro kann deutlich zulegen und wird zu Stunde für 1,4070 US-Dollar gehandelt.
Am Ölmarkt wird die Lage immer prekärer. Während in Libyen nun eine Flugverbotszone eingerichtet wird, verschärfen sich die Auseinandersetzungen in Bahrain und die Lage droht zu eskalieren.
Denn nun hat sich auch der Iran eingemischt, der Saudi Arabien aufgefordert, seine Truppen aus dem Krisengebiet abzuziehen. Gleichzeitig beschuldigen die Saudis den Iran, er habe die shiitischen Rebellen angestiftet.
In Libyen könnten sich die blutigen Auseinandersetzungen durch die Einrichtung einer Flugverbotszone noch länger hinziehen. Zudem bekommen die Aufständischen nun wohl Unterstützung aus Ägypten, was die Lage nicht ungefährlicher macht.
Eine Eskalation in der Arabischen Welt hätte verheerende Folgen für die Entwicklung der Ölpreise!
Am Devisenmarkt machte der Euro gestern einen kräftigen Satz nach oben, nachdem bekannt wurde, dass die G7-Staaten gemeinsam mit dem japanischen Finanzministerium Interventionen beschlossen haben, die den Yen drücken sollen, um so den Wiederaufbau in Japan zu unterstützen.
Durch den gestiegenen Euro schlagen die deutliche höheren Ölpreise nicht voll auf den heimischen Heizöl-Markt durch, wenngleich auch hier Aufschläge von rund einem Cent pro Liter zu erwarten sind. Bei einer Verschärfung der Lage in Nahost ist zu befürchten, dass die Preise weiter kräftig steigen.
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Obwohl in Libyen seit Freitag Krieg herrscht, gab es bislang keine größeren Verwerfungen an den internationalen Ölmärkten. Die Heizöl-Notierungen werden dank des starken Euros heute sogar nachgebend erwartet.
Nach dem kräftigen Rücksetzer vom Vortag, zogen die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen im gestrigen Handelsverlauf bereits wieder an und lassen heute auch die Heizöl-Notierungen etwas ansteigen.