| 24.03.: |
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| 23.03. | 83,73 € |
| 24.03.: | 981,75 $ | |
| 23.03.: | 988,00 $ |
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115,72 $
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| 23.03.: | 115,55 $ |
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Marktbericht vom 24.03.2011
Der seit rund vier Wochen existente Seitwärtstrend bei den Heizöl-Notierungen setzt sich weiter fort. Trotz stabiler Rohölpreise sorgt ein fallender Euro heute voraussichtlich für leichte Aufschläge.
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Aktuell werden die Brent-Ölpreise für 115,40 US-Dollar pro Barrel gehandelt, ein Fass der US-Sorte "WTI" steht zur Stunde bei 105,50 Dollar. Der Euro kostet derzeit nur noch 1,4065 US-Dollar.
Am Ölmarkt bleiben die Preise trotz der weltweiten Turbulenzen weiterhin stabil, wenngleich dies natürlich auf sehr hohem Niveau geschieht.
Gestern gab es neue US-Ölbestandsdaten vom Department of Energy (DOE), die wie die API-Zahlen vom Vortag, einen überraschend starken Abbau bei den Benzinvorräten hervorbrachten.
Die Notierungen reagierten aber nur kurz nach oben, überwogen doch die bearishen Einflüsse aus Libyen, wo die westliche Union nach eigenen Angaben die Lufthoheit erlangt hat.
Auch die Lage in Bahrain hat sich wohl etwas entspannt, während es neuerdings auch in Syrien zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen ist.
Insgesamt bleibt die Lage in Nahost weiter sehr kritisch!
Am Devisenmarkt hat der gestrige Rücktritt des portugiesischen Regierungschefs den Euro erneut unter Druck gebracht. Die Sorge vor Neuwahlen und dem damit wohl unweigerlich verbundenen Aufstau der dringend nötigen Sparmaßnahmen, belastet die Gemeinschaftswährung.
So werden die Heizölpreise heute allein wegen des schlechteren Wechselkurses etwas steigend erwartet, wenngleich sich die Aufschläge in engen Grenzen halten dürften. Im Schnitt werden diese nach aktueller Berechnung bei max. 0,3 Cent pro Liter liegen.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten zeigen sich auch am letzten Handelstag der Woche sehr stabil, sodass hierzulande auch die Heizöl-Notierungen mit wenig Veränderung eröffnen werden.
Nachdem sich die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten im gestrigen Tagesverlauf wieder verteuert haben und der Euro derzeit etwas schwächelt, wird es heute wieder zu Aufschlägen bei den Heizöl-Notierungen kommen.