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Marktbericht vom 28.03.2011
Auch zu Beginn der neuen Handelswoche zeigen sich die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten sehr stabil, sodass auch die heimischen Heizöl-Notierungen kaum verändert in den Tag starten werden.
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Aktuell stehen die Mai-Kontrakte der Nordseemarke "Brent" bei 115,50 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der US-Sorte "WTI" kostet gut 105 Dollar. Der Euro steht derzeit wieder etwas unter Druck und gibt zur Stunde auf Werte um 1,4060 US-Dollar nach.
"Es herrscht Krieg und keiner bekommt es mit"! So ungefähr kann man derzeit die Entwicklung des Ölmarktes im Bezug auf die Geschehnisse in Libyen bezeichnen.
Tatsächlich zeigt sich der Ölkomplex in den letzten Tagen sehr stabil, wenngleich natürlich bereits eine Risikoprämie in den Kursen enthalten ist.
Diese könnte aber - zumindest was Libyen betrifft - bald wieder reduziert werden, denn derzeit sieht es danach aus, als gewänne die Opposition mit Hilfe der Alliierten zusehends die Oberhand und vielleicht kann auch schon bald wieder Öl exportieren werden.
Das viel größere Risiko für den Ölmarkt besteht aber in der Gefahr einer Ausweitung der Unruhen auf Saudi Arabien und diese ist nach wie vor latent vorhanden.
So dürfte das relativ hohe Preisniveau leider auch in nächster Zeit weiter Bestand haben.
Am Devisenmarkt hat der Euro wieder verstärkt mit der Finanzkrise zu kämpfen. Vor allem die Lage in Irland und in Portugal gibt in letzter Zeit erneut Anlass zur Sorge und bringt des Euro zuletzt auch wieder unter Druck.
So werden die Heizölpreise hierzulande währungsbedingt heute etwas höher erwartet, wenngleich die Aufschläge sehr gering ausfallen dürften. Bei halbwegs stabiler Lage in Nahost, dürfte sich der Seitwärtstrend auch in dieser Woche fortsetzen.
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Auch am gestrigen Handelstag setzte sich an den internationalen Ölmärkten der Konsolidierungsprozess weiter fort, sodass bei relativ stabilen Wechselkursen auch die Heizöl-Notierungen kaum verändert in den Tag starten werden.
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten zeigen sich auch am letzten Handelstag der Woche sehr stabil, sodass hierzulande auch die Heizöl-Notierungen mit wenig Veränderung eröffnen werden.