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Marktbericht vom 04.04.2011
An den internationalen Warenterminbörsen haben die Ölpreise leider wieder den Weg nach oben eingeschlagen. Gute Wirtschaftsdaten aus den USA und die Sorge um den Frieden in wichtigen Ölförderländern liefern die entsprechenden Vorgaben.
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Aktuell stehen die Mai-Kontrakte der Nordseeöl-Marke "Brent" bei 119,15 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der US-Sorte "WTI" kostet gut 108 Dollar. Der Euro kann ebenfalls zulegen und wird zur Stunde für 1,4227 US-Dollar gehandelt.
Nach einer mehrwöchigen Konsolidierungsphase haben die international gehandelten Ölpreise wichtige charttechnische Widerstände durchbrochen und ihren Weg nach oben fortgesetzt.
Vor allem die guten US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag haben für neue bullishe Impulse gesorgt.
Zudem werden die Sorgen um den Frieden in wichtigen Ölförderländern immer größer. In Nigeria, Afrikas größtem Ölförderland, stehen in den nächsten Wochen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen an, die auch hier für Unruhen sorgen könnten.
Bereits jetzt gibt es Anschläge und gewaltsame Demonstrationen.
Nachdem die libyschen Ölförderungen wohl noch länger ausfallen werden, ist der Markt wieder besonders angespannt, denn ein Wegfall eines zweiten großen Exporteurs wäre wohl nicht so einfach zu kompensieren.
Am Devisenmarkt hat der Euro heute Morgen zwischenzeitlich ein neues 5-Monatshoch erreicht. Die Zinswende in den USA scheint nach jüngsten Äußerungen von FED-Mitgliedern immer noch nicht in Sicht zu sein, sodass sich in den nächsten Wochen und Monaten die Zinsdifferenz zum US-Dollar entsprechend erhöhen wird, was Anlagen in den Euro attraktiver macht.
Dank der Währungsgewinne werden heute die Heizölpreise hierzulande (noch) relativ stabil erwartet. Die Gefahr weiter steigender Notierungen hat sich jedoch deutlich erhöht. Wer also auf der sicheren Seite stehen will, füllt seinen Heizöl-Tank für den nächsten Winter bereits jetzt!
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Was wir gestern an dieser Stelle bereits befürchtet hatten, ist im Laufe des Handelstages leider Realität geworden. Die Ölpreise haben die 120-Dollar-Marke überschritten, sodass auch am Heizöl-Markt weitere Preissteigerungen drohen.
Nachdem sich die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten in den letzten Tagen und Wochen eher seitwärts bewegt haben, ging es gestern wieder kräftig auf ein neues Jahreshoch nach oben. Auch die Heizöl-Notierungen werden heute mit deutlichen Auf