| 29.12.: |
74,71 €
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| 28.12. | 75,00 € |
| 29.12.: | 780,00 $ | |
| 28.12.: | 780,00 $ |
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94,14 $
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| 28.12.: | 94,38 $ |
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0,7560 €
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Marktbericht vom 29.12.2010
Nach einem Tag mit leichter Entspannung geht es an den internationalen Warenterminmärkten mit den Ölpreisen leider schon wieder nach oben. Bei einem schwächeren Euro werden in Folge auch die Heizöl-Notierungen wieder etwas höher erwartet.
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Aktuell stehen die führenden WTI-Rohöl-Futures bei 91,40 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" kostet zur Stunde gut 94 Dollar. Der Euro fällt auf Werte um 1,3140 US-Dollar zurück.
Der US-Verbrauchervertrauensindex ist im Dezember überraschend auf 52,5 Punkte gefallen. Erwartet wurden ein Wert um 56 Zählern, nachdem im November der Index noch bei 54 Punkten lag.
Auf diese Meldung hin ging es mit den Aktien zunächst nach unten und es wurden von den Anlegern eher wieder "sichere Häfen" wie Gold, Silber und auch der US-Dollar angesteuert.
Später konnten sich die Indizes wieder erholen, was bei den derzeit sehr geringen Umsätzen aber auch viel dem Zufall geschuldet ist.
Die US-Öllagerbestandsdaten werden in dieser Woche, nicht wie gestern angekündigt wie üblich am Dienstag und Mittwoch, sondern erst heute Mittwoch und morgen Donnerstag veröffentlicht.
Am Devisenmarkt sorgte, wie bereits erwähnt, das überraschend gefallene US-Verbrauchervertrauen für Käufe beim US-Dollar und beim Schweizer Franken, sodass der Euro die 1,32-Dollar-Marke schnell wieder abgeben musste.
So geht es heute mit den Heizöl-Notierungen, nach dem gestrigen kleinen Rücksetzter, auch schon wieder nach oben. Heute muss nach aktuellen Berechnungen mit Aufschlägen von ca. einem halben Cent pro Liter gerechnet werden.
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| 29.12.: | 780,00 $ | |
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Auch am gestrigen Handelstag blieben die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten weitgehend stabil. Ein anziehender Eurokurs könnte die Heizöl-Notierungen heute aber etwas nachgeben lassen.
Nachdem der gestern erwartete Rückgang der Heizöl-Notierungen, auch wegen der hohen Inlandsnachfrage, weitgehend ausgeblieben ist, dürfte dies aber heute, dank eines steigenden Euros und schwächerer Ölpreise, nachgeholt werden