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Marktbericht vom 30.12.2010
Auch am gestrigen Handelstag blieben die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten weitgehend stabil. Ein anziehender Eurokurs könnte die Heizöl-Notierungen heute aber etwas nachgeben lassen.
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Zur Stunde stehen die WTI-Rohöl-Futures bei 91,30 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der Nordseemarke "Brent" kostet 94,30 Dollar. Der Euro kann wieder zulegen und wird aktuell für 1,3230 US-Dollar gehandelt.
Das Marktumfeld am Ölmarkt bleibt bullish. Daran können auch die in Summe etwas überraschend gestiegenen US-Ölbestandsdaten vom American Petroleum Institute (API) nicht viel ändern, die gestern Abend nach US-Börsenschluss veröffentlicht wurden.
Der Zuwachs von rund drei Millionen Barrel bei Rohöl und von knapp 1,4 Millionen Barrel bei Heizöl/Diesel wurde dabei durch den Abbau bei Benzin (gut drei Millionen Barrel) wieder etwas ausgeglichen.
Bislang wirkten sich die Zahlen aber kaum auf die Ölpreise aus, warten doch die Marktteilnehmer wie üblich auf die wesentlich einflussreicheren DOE-Daten, die heute Nachmittag über die Ticker laufen werden.
Ansonsten sorgte die Ankündigung Chinas, die Ölreserven in 2011 weiter aufstocken zu wollen für entsprechend bullishe Impulse. Analysten rechnen damit, dass dies den Ölpreis vor allem im ersten Halbjahr weiter nach oben treiben könnte.
Am Devisenmarkt gab es gestern, bei erneut sehr dünnen Umsätzen, einen technisch geprägten Handel, den der Euro nach Überwinden eines Widerstandes bei 1,3160 US-Dollar deutlich oberhalb der 1,32-Dollar-Marke beenden konnte.
Somit werden die Heizölpreise hierzulande heute etwas schwächer erwartet. Auch aufgrund der weiterhin sehr kalten Temperaturen und der dadurch ausgelasteten Logistik des Handels, bleibt der Spielraum nach unten aber nach wie vor sehr gering.
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Am letzten Tag des Jahres dürfte es bei den Heizöl-Notierungen nochmals zu einem spürbaren Rücksetzer kommen. Sowohl fallende Ölpreise, also auch ein steigender Eurokurs geben hierzu die entsprechenden Vorgaben.
Nach einem Tag mit leichter Entspannung geht es an den internationalen Warenterminmärkten mit den Ölpreisen leider schon wieder nach oben. Bei einem schwächeren Euro werden in Folge auch die Heizöl-Notierungen wieder etwas höher erwartet.