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Marktbericht vom 10.02.2011
Obwohl die Ölbestände in den USA, nach den viel beachteten Zahlen des Department of Energy (DOE), im Vergleich zur Vorwoche gestiegen sind, geht es mit den Ölpreisen und den Heizöl-Notierungen weiter nach oben.
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Während die WTI-Futures kaum verändert weiterhin bei rund 87 US-Dollar pro Barrel stehen, steigen die Brent-Kontrakte aktuell auf knapp 102 Dollar je Fass an. Der Euro kann leicht hinzugewinnen und kostet zur Stunde 1,3680 US-Dollar.
Der Preisunterschied zwischen der US-Sorte "WTI" und der Nordseemarke "Brent" ist auf einen neuen Rekord von 15 US-Dollar pro Barrel gestiegen. Mittlerweile sehen Marktexperten die Kurse an der New York Mercantile Exchange (NYMEX) als nicht mehr repräsentativ für den Weltmarkt an.
Verantwortlich hierfür werden die hohen US-Ölbestände gemacht, die auch in dieser Woche wieder deutlich angestiegen sind.
Nach den gestrigen Zahlen des US-Energieministeriums gab es im Vergleich zur Vorwoche einen Zuwachs von in Summe gut 6,5 Millionen Barrel, was deutlich über den Erwartungen lag.
Während also die WTI-Kurse etwas schwächer tendierten, zogen die Brent-Kontrakte vor allem nach der Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke weiter an, sieht dieser doch Anzeichen für eine schnelle Erholung der US-Konjunktur.
Dem US-Dollar half dies allerdings wenig. Auch gestern zeigte sich der Euro sehr robust und stieg zwischenzeitlich deutlich über die 1,37-Dollar-Marke, die er aber heute Morgen in Asien nicht ganz verteidigen konnte.
Die Heizölpreise steigen, trotz der derzeit sehr schwachen Inlandsnachfrage, auch heute wieder leicht an. Die zu erwartenden Aufschläge von rund 0,4 Cent pro Liter bringen die Notierungen leider wieder sehr nahe an die Jahreshöchststände von letzter Woche heran.
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Trotz der sich wieder verschärfenden Krise in Ägypten, zeigen sich die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen bis auf weiteres stabil. Ein nachgebender Euro sorgt allerdings für erneut leicht steigende Heizöl-Notierungen.
Nach einer kurzen Entspannungsphase in den letzten Tagen, zogen die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen gestern wieder etwas an, sodass heute in Folge auch die Heizöl-Notierungen mit steigender Tendenz erwartet werden.