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Marktbericht vom 30.03.2011
Der seit Wochen etablierte Seitwärtstrend bei den internationalen Ölpreisen und am heimischen Heizöl-Markt setzt sich im Großen und Ganzen weiter fort. Ein nachgebender Euro sorgt heute allerdings für etwas anziehende Notierungen.
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Zur Stunde kostet ein Fass der Nordseemarke "Brent" 115 US-Dollar pro Barrel, die US-Sorte "West Texas Intermediate" wird für 104,60 Dollar gehandelt. Der Euro gibt aktuell auf Werte um 1,4085 US-Dollar nach.
Nur wenig Neues gibt es derzeit vom Ölmarkt zu berichten. Die Futures bewegen sich weiter in einer erstaunlich engen Handelsspanne seitwärts.
Aus den Krisenregionen Libyen und Japan gibt es keine neuen Tendenzen und auch Markt bewegende Wirtschaftsdaten blieben gestern Mangelware.
Lediglich aus Syrien wurde der Rücktritt der dortigen Regierung vermeldet, was die Ölpreise aber nur kurzzeitig etwas unter Druck brachte.
Nach US-Börsenschluss wurden dann die wöchentlichen Ölbestandsdaten vom American Petroleum Institute (API) veröffentlicht und diese fielen mit einem Aufbau von in Summe 3,6 Millionen Barrel eher bearish aus, was sich bislang preislich aber noch nicht auswirkte.
Am Devisenmarkt wird derzeit über die Höhe der erwarteten Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank spekuliert. Mittlerweile rechnen die meisten Analysten nur mit einer Anhebung um 25 Basispunkte, was den Euro gestern etwas unter Druck gebracht hat.
Am heimischen Heizöl-Markt muss heute mit leichten bis moderaten Aufschlägen gerechnet werden. Mehr als 0,5 Cent pro Liter sind nach aktueller Schätzung aber kaum zu erwarten. Aufgrund der milden Witterung und des hohen Preisniveaus zeigt sich die Nachfrage weiterhin von der schwachen Seite.
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Die Konsolidierung am Ölmarkt setzt sich weiter fort. Auch gestern tendierten die Ölpreise auf ihrem hohen Niveau seitwärts, sodass hierzulande auch die Heizöl-Notierungen mit wenig Veränderung in den neuen Handelstag starten werden.
Auch am gestrigen Handelstag setzte sich an den internationalen Ölmärkten der Konsolidierungsprozess weiter fort, sodass bei relativ stabilen Wechselkursen auch die Heizöl-Notierungen kaum verändert in den Tag starten werden.