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Marktbericht vom 31.03.2011
Die Konsolidierung am Ölmarkt setzt sich weiter fort. Auch gestern tendierten die Ölpreise auf ihrem hohen Niveau seitwärts, sodass hierzulande auch die Heizöl-Notierungen mit wenig Veränderung in den neuen Handelstag starten werden.
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Aktuell stehen die Öl-Futures der Nordseemarke "Brent" bei 116 US-Dollar pro Barrel, die Kontrakte der US-Sorte "WTI" kosten knapp 105 Dollar. Der Euro kann wieder deutlich zulegen und wird zur Stunde mit 1,4175 US-Dollar gehandelt.
Obwohl die gestrigen US-Ölbestandsdaten des Department of Energy (DOE) mit einem Aufbau von in Summe rund einer Million Barrel tendenziell eher bearish ausgefallen sind, bleibt am Ölmarkt derzeit scheinbar kaum Spielraum nach unten.
Schuld ist weiterhin die unsichere Lage in Nahost und in Libyen.
Dort haben die Gaddafi-Truppen in den letzten Stunden zwei wichtige Städte zurückerobert, unter anderem auch den Ölhafen Ras Lanuf.
Auch die, trotz der Katastrophe in Japan, weiterhin relativ guten Konjunkturdaten aus den USA und Europa sorgen dafür, dass die Nachfrage auf hohem Niveau bleibt und Anleger in Rohöl-Kontrakten investiert bleiben.
Kräftig gekauft wurde gestern auch der Euro, der davon profitierte, dass Analysten im Laufe des Jahres, über die als sicher geltende baldige Zinserhöhung hinaus, noch mit weiteren Anpassungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) rechnen.
Die Heizölpreise werden heute erneut relativ stabil erwartet, was auch zu der aktuell sehr schwachen Nachfrage und dem ruhigen Geschäft passt. Der seit Ende Februar existente Seitwärtstrend dürfte sich also auch in den nächsten Tagen weiter fortsetzen.
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Nachdem sich die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten in den letzten Tagen und Wochen eher seitwärts bewegt haben, ging es gestern wieder kräftig auf ein neues Jahreshoch nach oben. Auch die Heizöl-Notierungen werden heute mit deutlichen Auf
Der seit Wochen etablierte Seitwärtstrend bei den internationalen Ölpreisen und am heimischen Heizöl-Markt, setzt sich im Großen und Ganzen weiter fort. Ein nachgebender Euro sorgt heute allerdings für etwas anziehende Notierungen.