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Marktbericht vom 07.04.2011
Dank weiterer Währungsgewinne werden die Heizöl-Notierungen heute mit leichten Abschlägen in den Tag starten. Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten zeigen sich im Vergleich zu gestern Morgen nur wenig verändert.
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Aktuell stehen die Kontrakte der Nordseemarke "Brent" bei 122 US-Dollar pro Barrel, ein Fass der US-Sorte "WTI" kostet 108,50 Dollar. Der Euro wird zur Stunde zu Kursen um 1,4310 US-Dollar gehandelt.
Im gestrigen Tagesverlauf stieg der Ölkomplex zunächst weiter kräftig an. Die Unsicherheiten in Libyen und Nahost, sowie der schwache US-Dollar wurden als Gründe genannt.
Als dann gegen 16.30 Uhr die vielbeachteten Ölbestandsdaten vom Department of Energy (DOE) über die Ticker rollten, ging es wieder abwärts, sodass die Kurse bis Handelsschluss wieder in etwa auf das Ausgangsniveau zurückfielen.
Überraschend gab es hier nämlich, im Gegensatz zu den API-Zahlen vom Vortag, einen Aufbau von knapp zwei Millionen Barrel.
Dies wird zwar die weitere Entwicklung der Ölpreise nur unwesentlich beeinflussen, reichte aber als Auslöser, um Gewinnmitnahmen auszulösen.
Am Devisenmarkt kann der Euro, trotz des Hilfsgesuches der portugiesischen Regierung auf finanzielle Hilfe durch die EU, weiter zulegen. Starke Wirtschaftsdaten aus Deutschland und die heute anstehende Zinsentscheidung der EZB, waren hier die Haupttreiber.
Die Heizölpreise werden dank des starken Euro heute etwas schwächer erwartet. Mehr als 0,3 Cent pro Liter sind nach aktueller Berechnung aber leider nicht zu erwarten. Die Hoffnung auf deutlich fallende Notierungen ist weiterhin mit einem sehr hohen Risiko behaftet.
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Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten kennen derzeit leider weiterhin nur den Weg nach oben und klettern heute Morgen auf ein neues 30-Monatshoch. Dank eines ebenfalls anziehenden Euro, kommt es heute am heimischen Heizöl-Markt aller Vora
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminbörsen kennen derzeit nur den Weg nach oben. Dank eines weiter anziehenden Euros, bleiben die Heizöl-Notierungen aller Voraussicht nach heute aber weitgehend stabil.