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Marktbericht vom 05.09.2012
Nachdem die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten zu Wochenbeginn ohne erkennbaren Grund angestiegen sind, gab es gestern folgerichtig die Korrektur nach unten. So werden erfreulicherweise heute auch die Heizöl-Notierungen deutlich schwächer erwartet.
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Aktuell stehen die Rohöl-Futures der Nordseemarke "Brent" bei knapp 114 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl "WTI" kostet zur Stunde gut 95 Dollar. Der Euro fällt ebenfalls auf Werte um 1,2530 US-Dollar zurück.
Auch gestern kamen die Impulse wieder von den US-Märkten, denn bis zum Nachmittag tendierten die Rohölpreise auf ihrem hohen Niveau seitwärts.
Mit Veröffentlichung von sinkenden US-Bauausgaben im Juli und einem ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe, der im August mit einem Wert von 49,6 unter den Erwartungen der Marktteilnehmer lag, setzten dann aber Gewinnmitnahmen ein.
Die Konjunktursorgen dürften auch heute nicht kleiner werden, denn der Tag startet mit schwachen Zahlen aus China, wo der HSBC Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen im August auf 52 von 53,1 im Juli gefallen ist.
Am Devisenmarkt konnte der Euro seine jüngsten Gewinne nicht verteidigen. Im Vorfeld der morgigen EZB-Sitzung kamen Zweifel auf, ob es auch wirklich zu den erwarteten Anleihekäufe kommen wird, blieben zuletzt doch die expansiven Maßnahmen, trotz der starken Worten von EZB-Chef Draghi, aus.
Relativ sicher dürfte hingegen sein, dass die Heizölpreise heute deutlich schwächer in den Handel starten werden. Die gefallenen Rohölpreise werden nach aktuellen Berechnungen einen Rückgang von bis zu 0,7 Cent pro Liter bringen.
05.09.: *1) | 982,00 $ | |
04.09.: *2) | 988,25 $ |
05.09.: *1) |
113,71 $
|
|
04.09.: *2) | 114,23 $ |
05.09.: *1) |
0,7936 €
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04.09.: *2) | 0,7960 € |
05.09.: *3) |
93,79 €
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04.09.: *4) | 93,25 € |
*1) Schlusskurs vom Stand 05.09.2012, 23:00 Uhr
*2) Schlusskurs vom Vortag (04.09.2012, 23:00 Uhr)
*3) Schlusskurs vom Stand 05.09.2012, 23:00 Uhr
*4) Schlusskurs vom Vortag (04.09.2012, 23:00 Uhr)
Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern weiter etwas an Wert verloren, sodass hierzulande die Heizöl-Notierungen, dank eines steigenden Euro, auch heute mit Abschlägen in den Handel starten werden.
Auch zu Beginn der neuen Handelswoche ging es an den internationalen Ölmärkten leider weiter nach oben, sodass die Heizöl-Notierungen, trotz eines ebenfalls festeren Euros, mit deutlichen Aufschlägen in den Tag starten werden.