Heizungen, Teil 2 – Etagenheizung

Gepostet am 10. Feb. 2013 in Heizungen, Ratgeber, Richtiges Heizen

Heizungen, Teil 2 – Etagenheizung

Dieser Heizungstyp ist meistens in Mietwohnungen vorzufinden. Wie bereits am Namen ersichtlich wird, unterscheidet sich eine Etagenheizung von einer Zentralheizung dadurch, dass die Wärmeerzeugung dezentral in jeder Wohnung oder jedem Geschoss eines Hauses erfolgt. Dies hat wiederum einen Einfluss auf die Brennstoffe, welche zur Erzeugung genutzt werden, nämlich Gas und Elektrizität. Denn bei Etagenheizungen handelt es sich für gewöhnlich um sogenannte Kombitherme. Bei dieser Technologie wird mittels der Verbrennung von Erdgas, respektive der Erwärmung durch Strom sowohl Wärme für die Heizung als auch Warmwasser per Durchlauferhitzer erzeugt.

Ein Nachteil: An eine Etagenheizung können keine Flächenheizungen angeschlossen werden. Außerdem benötigen Etagenheizungen verhältnismäßig lange, bis sie sich aufheizen.

 

Kombitherme: Bei diesem Gerät handelt es sich vom Prinzip um einen Durchlauferhitzer, allerdings mit dem Unterschied, dass Kombitherme auch Heizwasser bereitstellen.

 

Durchlauferhitzer: Ein Durchlauferhitzer erwärmt Wasser zur Warmwasserverwendung in Bad und Küche.

 

Flächenheizung: Bei diesem Heizungstyp wird die Wärme über eine Fläche abgegeben und nicht punktuell wie bei einem Heizungskörper. Eine Flächenheizung kann eine Boden- oder auch Wandheizung sein.

 

Etagenheizung